1. Der Quantensprung: Warum 2026 das Jahr der Post-Quanten-Kryptografie ist

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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1. Der Quantensprung: Warum 2026 das Jahr der Post-Quanten-Kryptografie ist

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Wir schreiben das Jahr 2026, und die Bedrohung durch Quantencomputer ist keine ferne Theorie mehr, sondern Realität im Risikomanagement. Unternehmen weltweit haben das Konzept des „Harvest Now, Decrypt Later“ schmerzlich verstanden. Angreifer haben jahrelang verschlüsselte Datenströme aufgezeichnet, in der Hoffnung, sie heute mit frühen Quanten-Clustern knacken zu können. 2026 markiert den Wendepunkt, an dem NIST-standardisierte Algorithmen zur Pflicht werden. Die Migration von RSA und ECC hin zu gitterbasierten Verschlüsselungsverfahren ist in vollem Gange. Wer 2026 noch auf klassische Verschlüsselung setzt, handelt fahrlässig. Die IT-Sicherheit muss heute hybride Architekturen unterstützen, die sowohl klassische als auch quantenresistente Schichten kombinieren. Es geht nicht nur um Datenübertragung, sondern um die langfristige Integrität von Archiven und Identitäten. Die Herausforderung liegt in der Performance: Quantenresistente Schlüssel sind größer und rechenintensiver. Die Optimierung dieser Prozesse ist das Hauptthema der CISO-Agenda in diesem Jahr.

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