7. Mobilität und Menschen — Öffis, Radler und Fußgänger im Miteinander
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Die Landstraße ist Mobilitätsachse und Begegnungszone zugleich. Straßenbahnen ziehen ihre Linien, Radfahrer nutzen ausgewiesene Spuren und Fußgänger bewegen sich zwischen Schaufenstern und Haltestellen. Dieses Zusammenspiel funktioniert am besten, wenn Rücksicht und Achtsamkeit herrschen: kurze grünen Ampeln, ein freundliches Nicken beim Einbiegen, ein bisschen Geduld beim Überqueren.
Stadtplanung zeigt sich hier in Echtzeit: barrierefreie Übergänge, Fahrradständer, klare Markierungen — all das macht die Landstraße zugänglicher. Pendlerinnen schätzen die gute Anbindung, Touristinnen die direkte Verbindung zu Sehenswürdigkeiten. Manchmal kommt es zu kleinen Reibungen — aber meistens zeigt sich die Stadt als ein Ort, der Mobilität auf vielen Ebenen ermöglicht.
Wer die Landstraße öfter nutzt, entwickelt ein Gefühl für den Rhythmus: zu bestimmten Zeiten prägen bestimmte Nutzergruppen das Bild — früh frühstückende Pendler, mittags Studenten, abends Ausgehpublikum. Das macht die Straße lebendig und dynamisch.
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