4. Nachgeben und Selbstwert: Wann Verzicht zur Gefahr wird
Es gibt Menschen, die aus Angst vor Ablehnung oder aus mangelndem Selbstwert ständig nachgeben. Das ist kein gesundes Nachgeben, sondern Muster von Selbstaufgabe. Wer den eigenen Wert nur über das Wohlwollen anderer definiert, läuft Gefahr, Bedürfnisse dauerhaft zu vernachlässigen. Langfristig entsteht Frustration, Wut oder Burnout.
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Zeichen dafür, dass Nachgeben problematisch wird: häufiges Opfergefühl, das Gefühl, „nicht mehr man selbst“ zu sein, oder das Erleben, dass andere Erwartungen immer höher werden. Ein hilfreicher erster Schritt ist Selbstreflexion: Welche meiner Zugeständnisse stammen aus echter Großzügigkeit, welche aus Angst?
Werkzeuge zur Stärkung: Grenzen üben, kleine „Nein“-Trainings, Selbstfürsorge-Rituale, professionelle Unterstützung (Coaching, Therapie). Wichtig ist, nach und nach neue Erfahrungen zu sammeln: Nein sagen und sehen, dass die Welt trotzdem weiterläuft — oft mit überraschend positivem Ergebnis.
Fazit: Nachgeben sollte nie den eigenen Selbstwert untergraben. Wer seine Würde wahrt, kann gezielt und selbstbestimmt nachgeben — und das ist langfristig gesünder für alle Beteiligten.
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