Das digitale Fenster zur Welt: Apps und Dienste für die Zeit im Winter-Exil
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Wenn der Rollstuhl im Haus bleibt, weil draußen das Chaos regiert, wird das Smartphone zum wichtigsten Hilfsmittel für Autonomie und soziale Teilhabe. Dank der Digitalisierung ist es heute so einfach wie nie zuvor, eine Phase der Immobilität zu überbrücken. Von der medizinischen Versorgung bis hin zur Unterhaltung – das sind die digitalen Must-haves für den Winter.
Lieferdienste für alles
Nicht nur Pizza und Sushi kommen nach Hause. Apps wie Flaschenpost oder die Lieferdienste der großen Supermärkte (REWE, Bringmeister) sind für Rollstuhlfahrer im Winter ein Segen. Der entscheidende Vorteil: Die schweren Einkäufe werden oft bis direkt vor die Wohnungstür (oder sogar in die Küche) getragen. Auch Online-Apotheken bieten oft Express-Lieferungen innerhalb weniger Stunden an, falls die Erkältung zuschlägt.
Telemedizin – Der Arztbesuch per Video
Niemand möchte sich mit dem Rollstuhl durch Schneematsch zum Arzt quälen, nur um ein Folgerezept abzuholen oder eine kurze Beratung zu erhalten. Viele Krankenkassen und Plattformen wie TeleClinic bieten Videosprechstunden an. Rezepte können direkt digital an die Apotheke übermittelt werden, die das Medikament dann per Botendienst liefert. Das spart Kraft und schützt vor Sturzgefahren.
Soziale Vernetzung gegen die Einsamkeit
Nutze Plattformen für Nachbarschaftshilfe (z.B. nebenan.de). Oft gibt es dort Menschen, die gerne bereit sind, beim Schneeräumen vor deiner Tür zu helfen oder den Hund mal kurz auszuführen. Die Hemmschwelle, digital um Hilfe zu bitten, ist oft niedriger als im direkten Gespräch. Zudem bieten Online-Communities für Rollstuhlfahrer (wie Wheelmap oder Foren) einen wertvollen Austausch über die aktuelle Räumsituation in der Stadt.
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