4. Die perfekte Sonntags-Playlist: Von Chillout bis Klassiker
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Die Musikauswahl am Sonntag folgt eigenen Gesetzen. Während man am Freitagabend mit Dance und House die Party einläutet, braucht der Sonntag eine feinere Klinge. Die Kunst liegt in der „Vertical Programming“-Strategie. Man beginnt morgens oft sehr ruhig – vielleicht mit instrumentalen Stücken oder Singer-Songwritern. Je weiter der Tag fortschreitet, desto mehr darf das Tempo anziehen, ohne jedoch hektisch zu werden.
Ein guter Sonntags-Mix im Internetradio enthält oft „Guilty Pleasures“ oder vergessene Klassiker. Es ist der Tag für die B-Seiten, für die langen Albumversionen, die unter der Woche im Formatradio keinen Platz finden. Als Musikredakteur (was man im Internetradio oft in Personalunion mit dem Moderator ist) hat man am Sonntag die Freiheit, musikalische Geschichten zu erzählen. Warum nicht mal ein Special über die Einflüsse des Blues auf den modernen Rock? Oder eine Stunde nur Filmmusik? Die Hörer haben am Sonntag die Zeit und die Muße, sich auf solche Experimente einzulassen. Eine gut kuratierte Playlist ist das beste Aushängeschild für einen Sender.
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