Beitrag 2: Hoch hinaus auf den Pöstlingberg
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Der Pöstlingberg ist das Wahrzeichen von Linz. Viele kennen die steile Pöstlingbergbahn, aber für mich als Rollstuhlfahrer mit einem eigenen behindertengerechten Caddy ist die Fahrt über die Panoramastraße oft die entspanntere Wahl. Gemeinsam mit meiner Assistenz haben wir uns heute vorgenommen, die Basilika und die Aussichtsplattform zu besuchen. Der Caddy quält sich die steilen Kurven hinauf, aber der Motor zieht kräftig durch. Als Beifahrer genieße ich den Luxus, durch die großen Fenster des Caddy die Stadt unter mir kleiner werden zu sehen.
Oben angekommen zeigt sich der Vorteil eines kompakten, aber geräumigen Fahrzeugs. Die Parkplatzsuche auf dem Pöstlingberg kann tückisch sein, besonders wenn man einen Platz mit genügend Platz nach hinten zum Ausfahren der Rampe benötigt. Meine Assistenz findet einen geeigneten Spot. Die Rampe klappt aus, ich rolle rückwärts hinaus in die frische Bergluft. Die Barrierefreiheit am Pöstlingberg hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert. Fast alle Wege rund um die Kirche sind mittlerweile gut befahrbar, auch wenn die Steigungen manchmal die volle Aufmerksamkeit der Assistenz erfordern.
Wir besuchen die Grottenbahn. Ja, auch das ist mit Rollstuhl möglich! Es ist immer wieder ein Erlebnis, in die Welt der Zwerge und Märchen einzutauchen. Meine Assistenz hilft mir über die kleinen Schwellen, die trotz aller Bemühungen in historischen Anlagen noch vorhanden sind. Es ist diese Synergie: Das Auto bringt uns zum Ziel, die Rampe ermöglicht den Ausstieg, und die Assistenz ermöglicht die Überwindung der letzten Zentimeter Hindernis. Nach dem Besuch der Grottenbahn gönnen wir uns einen Kaffee mit Blick über ganz Linz. Von hier oben sieht man das Stahlwerk der Voestalpine, den Dom und die verwinkelten Gassen der Altstadt.
Der Rückweg im Caddy ist ebenso angenehm. Die Sicherungssysteme im Auto sorgen dafür, dass ich auch bei steilen Bergabfahrten fest und stabil in meinem Rollstuhl sitze. Viele unterschätzen, wie wichtig die richtige Verankerung ist. Ein guter Umbau zeichnet sich dadurch aus, dass man sich als behinderter Mensch nicht wie „Ladung“ fühlt, sondern wie ein vollwertiger Passagier, der sicher und komfortabel reist. Der Pöstlingberg-Ausflug war ein voller Erfolg und zeigt, dass mit der richtigen Ausstattung auch „alpine“ Herausforderungen in der Stadt kein Problem darstellen.
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