Beitrag 14: Botanischer Garten Linz – Eine Oase der Ruhe

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES

Beitrag 14: Botanischer Garten Linz – Eine Oase der Ruhe

Bevor Sie mit dem Lesen beginnen, hier einige nützliche Hinweise und Werkzeuge:

Entdecken Sie weitere nützliche Links, unser Archiv und den aktuellen Livestream in der Speziallink-Sektion rechts.

Beitrag vorlesen lassen (öffnet Popupfenster)

Hinweis zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI): Bei der Erstellung einiger Inhalte auf dieser Website, einschließlich dieses Artikels, kommt KI unterstützend zum Einsatz. Ihre Transparenz ist uns wichtig:

Dieser Artikel wurde KI-unterstützt erstellt, basierend auf menschlicher Konzeption und finaler Redaktion. Erfahren Sie hier mehr über unseren Prozess.

Weitere allgemeine Details zu unserem transparenten Umgang mit KI finden Sie hier (öffnet Popup).

Und jetzt viel Freude beim Weiterlesen!

Der Botanische Garten in Linz ist einer der schönsten in Europa, aber er liegt am Hang des Gugl-Berges. Das klingt erst mal nach einer Herausforderung für Rollstuhlfahrer. Doch mit dem Caddy und einer fitten Assistenz ist das absolut machbar. Wir fahren den Caddy direkt zum Parkplatz beim Eingang. Da ich nicht selbst fahre, kann meine Assistenz mich direkt am Haupteingang absetzen und dann den Wagen parken. Das spart mir mühsame Meter auf der Steigung.

Der Garten selbst ist erstaunlich gut erschlossen. Es gibt einen Plan für Rollstuhlfahrer, der die Wege mit der geringsten Steigung ausweist. Die Gewächshäuser sind ein Traum – barrierefrei zugänglich und voller exotischer Pflanzen. Meine Assistenz schiebt mich durch die Tropenhäuser, wo die Luft feucht und warm ist. Wir bewundern die Riesenseerosen und die Kakteensammlung. Es ist eine sensorische Erfahrung: die Gerüche, die leuchtenden Farben und das ferne Zwitschern der Vögel.

Besonders beeindruckend ist das Rosarium. Auch hier sind die Wege fest verlegt, sodass die kleinen Vorderräder meines Rollstuhls nicht im Kies versinken. Wir machen eine Pause auf einer der vielen Bänke – die Assistenz setzt sich, ich bleibe in meinem gewohnten „Sessel“. Solche Momente der Stille, mitten in der Stadt und doch fernab vom Lärm, sind kostbar. Der Botanische Garten zeigt, dass Naturerlebnisse auch mit körperlicher Einschränkung möglich sind, wenn die Infrastruktur stimmt. Beim Verlassen des Gartens nutzen wir wieder die Rampe meines Caddy. Die Heimfahrt durch das Viertel rund um das Linzer Stadion ist entspannt. Ich bin erfüllt von der grünen Pracht und dankbar für die Mobilität, die mir mein Setup ermöglicht.

Hashtags: #BotanischerGartenLinz, #NaturPur, #BarrierefreieNatur, #Pflanzenliebe, #LinzGugl, #AusflugstippLinz, #Rollstuhlreisen, #VWCaddyLife, #AssistenzImEinsatz, #GrüneOase, #Oberösterreich, #Inklusion, #WochenendeInLinz, #Blumenpracht, #Gartenbau, #MobilitätFürAlle, #BehindertengerechtUnterwegs, #RampenPower, #Entschleunigung, #Stadtgrün, #LinzErleben, #VisitLinz, #BarrierefreiGenießen, #Rollstuhlleben, #FreizeitTipp

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*