Beitrag 15: Enns – Die älteste Stadt Österreichs entdecken

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES

Beitrag 15: Enns – Die älteste Stadt Österreichs entdecken

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Heute führt uns unser Weg ein kleines Stück flussabwärts nach Enns. Als älteste Stadt Österreichs ist Enns ein Muss für Geschichtsinteressierte. Die Fahrt im Caddy ist wie immer komfortabel. Meine Assistenz hat die Route so gewählt, dass wir nicht über die Autobahn müssen, sondern die alte Bundesstraße nehmen, um mehr von der Gegend zu sehen. Der Caddy schnurrt, und ich genieße die Musik aus den Lautsprechern. Da ich auf dem Beifahrerplatz (in meinem Rollstuhl im Fond, aber mit freier Sicht nach vorne) sitze, fühle ich mich voll integriert in das Fahrgeschehen.

In Enns parken wir in der Nähe des Stadtturms. Der Turm ist das Wahrzeichen der Stadt, aber für mich als Rollstuhlfahrer leider nur von unten zu bewundern. Doch das macht nichts, denn der Platz rundherum ist wunderschön gestaltet. Wir erkunden die Gassen. Enns hat viel in die Barrierefreiheit investiert, es gibt viele abgesenkte Bordsteine. Meine Assistenz hilft mir dabei, die besten Fotowinkel für den imposanten Turm zu finden.

Wir besuchen das Museum Lauriacum. Hier wird die römische Geschichte der Region lebendig. Das Museum ist vorbildlich barrierefrei. Ein moderner Lift bringt uns in alle Stockwerke. Meine Assistenz liest mir die spannenden Details über das Leben der Römer an der Donau vor. Es ist faszinierend zu sehen, wie weit fortgeschritten die Technik damals schon war. Nach dem Museumsbesuch gönnen wir uns ein Eis am Hauptplatz. Die Sonne scheint, und wir beobachten das Treiben. Der Caddy wartet geduldig im Schatten. Die Rampe ist für den Rückweg schnell ausgeklappt. Enns ist ein tolles Beispiel dafür, wie man Geschichte und Moderne verbinden kann, ohne Menschen mit Behinderungen auszuschließen. Ein gelungener Tag voller neuer Eindrücke.

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