Beitrag 21: Tierische Begegnungen im Zoo Linz

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Beitrag 21: Tierische Begegnungen im Zoo Linz

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Heute führt uns unser Weg wieder hinauf auf den Pöstlingberg, aber diesmal nicht zur Basilika, sondern zum Linzer Zoo. Der Zoo ist für Rollstuhlfahrer eine kleine Herausforderung, da er in den Hang gebaut ist. Aber genau hier bewährt sich die Kombination aus meinem treuen VW Caddy und einer starken Assistenz. Die Anfahrt ist gewohnt komfortabel. Wir nutzen die Rampe auf dem Parkplatz direkt vor dem Zoo-Eingang. Es ist ein Privileg, ein Fahrzeug zu haben, das so kompakt ist, dass man auch auf den oft engen Parkplätzen am Berg gut zurechtkommt.

Im Zoo angekommen, übernimmt meine Assistenz das Ruder. Die Wege sind zwar asphaltiert, aber teilweise recht steil. Ohne die körperliche Unterstützung meiner Begleitung wäre die Erkundung der Erdmännchen, Zebras und Roten Pandas kaum möglich. Wir nehmen uns viel Zeit. Besonders faszinierend ist das Tropenhaus. Hier ist alles ebenerdig, und man kann ganz nah an die Schildkröten und exotischen Vögel heran. Meine Assistenz achtet darauf, dass ich immer die beste Sicht habe, und liest mir die Informationstafeln vor, die manchmal etwas ungünstig für meine Sitzhöhe platziert sind.

Nach der Tour durch die Tierwelt genießen wir den Ausblick von der Zoo-Terrasse. Man sieht über das ganze Linzer Becken bis hin zu den Alpen. Der Caddy wartet unten auf uns. Ich schätze es sehr, dass ich nach so einem anstrengenden Rundgang einfach in den Rollstuhlplatz meines Wagens einfahren kann, ohne mich umsetzen zu müssen. Die Rampe ist für meine Assistenz mit einem Handgriff bedienbar. Ein kurzer Check der Gurte, die Sicherung der Bremsen am Rollstuhl, und wir rollen sanft den Berg hinunter zurück in die Stadt. Der Zoo Linz ist ein tolles Erlebnis, wenn man das richtige Team und das richtige Auto hat.

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Beitrag 22: Schiff ahoi! – Die Donau vom Wasser aus

Linz ist eine Donaustadt, und was gibt es Schöneres, als den Fluss per Schiff zu erkunden? Heute haben wir uns für die „Hafentour“ mit der MS Linzerin entschieden. Die Anreise zum Donaupark erfolgt mit dem Caddy. Da die Parkplätze an der Lände oft heiß begehrt sind, ist es gut, dass wir früh dran sind. Meine Assistenz parkt den Caddy so, dass wir hinter dem Fahrzeug genug Platz haben, um die Rampe voll auszuklappen. Ein schnelles Ausfahren, und schon bin ich auf dem Weg zum Kai.

Das Schiff ist erstaunlich gut auf Rollstuhlfahrer vorbereitet. Über eine flache Gangway gelangen wir an Bord. Das Hauptdeck ist barrierefrei, und es gibt sogar einen Lift, der einen auf das Oberdeck bringt. Meine Assistenz hilft mir beim Manövrieren durch die schmaleren Gänge an Bord. Während das Schiff ablegt und wir an der gigantischen Industriekulisse der voestalpine und dem Mural Harbor vorbeigleiten, genießen wir den Fahrtwind. Es ist ein Gefühl von Freiheit, das man sonst selten erlebt.

An Bord gibt es auch eine barrierefreie Toilette – ein absolutes Muss für längere Ausflüge. Meine Assistenz sorgt dafür, dass wir einen Tisch direkt am Fenster bekommen, damit ich die Wellen und die vorbeiziehende Landschaft perfekt sehen kann. Nach der Tour bringt uns die Crew sicher wieder an Land. Der Caddy steht bereit, und die Rückfahrt durch das abendliche Linz ist der perfekte Ausklang. Die Kombination aus Auto, Schiff und Assistenz macht diesen Tag unvergesslich. Mobilität endet nicht an der Bordkante!

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Beitrag 23: Arztbesuche und Therapie – Der Caddy als Lebensretter

Nicht jeder Ausflug mit dem Caddy ist ein Vergnügungstrip. Oft geht es um die notwendige Logistik des Alltags: Termine bei Fachärzten, Physiotherapie oder Kontrollen im Krankenhaus. In Linz sind viele Praxen in älteren Gebäuden, was die Parkplatzsuche oft zur Qual macht. Hier ist mein Caddy mit Heckeinstieg unschlagbar. Während große Transporter oft keinen Platz finden, passt der Caddy in normale Parklücken. Meine Assistenz am Steuer ist mittlerweile ein Profi darin, den Wagen so zu positionieren, dass das Ein- und Ausfahren per Rampe sicher ist, auch wenn der Verkehr um uns herum tost.

Die Fahrt zum Med Campus der Kepler Uni ist Routine. Dank der speziellen Federung meines behindertengerechten Autos spüre ich die Schlaglöcher der Linzer Straßen kaum – was besonders nach einer anstrengenden Therapieeinheit wichtig ist. Meine Assistenz begleitet mich bis ins Behandlungszimmer, hilft beim Ausfüllen von Formularen und koordiniert die Termine. Es ist diese nahtlose Kette von der Haustür über die Rampe ins Auto und bis zum Arzt, die mir Sicherheit gibt.

Ohne das eigene Fahrzeug wäre ich auf Krankentransporte angewiesen, die oft unpünktlich sind oder mich stundenlang warten lassen. Mit meinem Caddy und meiner Assistenz bin ich mein eigener Chef. Wir können nach dem Arzttermin noch spontan bei einer Apotheke halten oder uns einen Kaffee zur Belohnung gönnen. Diese Autonomie im „Pflichtprogramm“ des Lebens ist ein riesiger Gewinn an Lebensqualität. Technik und Mensch arbeiten hier Hand in Hand für meine Gesundheit.

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Beitrag 24: Gmunden und der Traunsee – Ein Tag im Salzkammergut

Heute zieht es uns ein bisschen weiter weg von Linz. Das Salzkammergut ruft! Unser Ziel ist Gmunden am Traunsee. Die Fahrt über die Autobahn A1 im Caddy ist entspannt. Ich sitze sicher in meiner Halterung, und wir hören ein Hörbuch. Meine Assistenz genießt die gute Übersicht im Caddy. In Gmunden angekommen, suchen wir uns einen Parkplatz an der Esplanade. Der Blick auf den See und den majestätischen Traunstein ist einfach überwältigend.

Gmunden ist für Rollstuhlfahrer toll aufbereitet. Die gesamte Uferpromenade ist eben und bietet zahlreiche Cafés mit barrierefreien Zugängen. Wir besuchen das berühmte Seeschloss Ort. Dank einer stabilen Holzbrücke komme ich problemlos zum Schloss. Meine Assistenz hilft mir über die kleinen Unebenheiten im Innenhof. Es ist faszinierend, wie Geschichte hier auf moderne Zugänglichkeit trifft. Wir machen unzählige Fotos – der Caddy im Hintergrund mit dem See ist ein tolles Motiv.

Später gönnen wir uns ein Fischgericht in einem Restaurant am Wasser. Die Rampe an meinem Auto ermöglicht es uns, auch entlegenere Plätze anzusteuern, falls wir dort einen besseren Blick haben. Auf dem Rückweg nach Linz machen wir noch einen kurzen Stopp bei der Gmundner Keramik Manufaktur. Auch hier: Alles ebenerdig. Der Caddy ist am Ende des Tages vollbeladen mit neuen Eindrücken und ein paar Souvenirs. Ein Tag im Salzkammergut zeigt, dass mit der richtigen Ausstattung kein Weg zu weit ist.

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Beitrag 25: Wartung und Pflege – Mein Caddy muss glänzen

Damit mein VW Caddy immer einsatzbereit ist, braucht er Pflege. Besonders die Rollstuhlrampe und das Sicherungssystem im Innenraum müssen regelmäßig kontrolliert werden. Heute ist „Servicetag“. Meine Assistenz fährt mit dem Wagen in eine spezialisierte Werkstatt in Linz, die sich auf behindertengerechte Umbauten versteht. Es ist wichtig, dass die Gelenke der Rampe geschmiert werden und die Retraktoren (die Spanngurte) einwandfrei funktionieren. Ein hängender Gurt könnte im Alltag ein echtes Problem werden.

Während der Caddy durchgecheckt wird, nutzen wir die Zeit für eine kleine Reinigung. Schlamm und Salz (im Winter) können der Mechanik zusetzen. Meine Assistenz saugt den Innenraum gründlich aus – besonders dort, wo mein Rollstuhl steht, sammelt sich oft Schmutz von den Reifen. Ein sauberer Wagen sorgt nicht nur für ein besseres Gefühl, sondern erhält auch den Wert des Fahrzeugs. Wir haben auch die Beleuchtung im Fond überprüft, damit das Einsteigen bei Dunkelheit in den Linzer Wintermonaten sicher klappt.

Ich bin froh, eine Assistenz zu haben, die sich auch für die Technik des Autos interessiert und kleine Dinge selbst erledigen kann, wie zum Beispiel das Wischwasser nachzufüllen oder den Reifendruck zu prüfen. Ein gut gewarteter Caddy bedeutet für mich Verlässlichkeit. Ich muss mich darauf verlassen können, dass die Rampe ausfährt, wenn wir vor dem Kino oder dem Supermarkt stehen. Sicherheit geht vor, und ein gepflegtes Auto ist die Basis für unsere tägliche Freiheit in Linz.

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Beitrag 26: Stift St. Florian – Barocker Glanz ohne Barrieren

Nur einen Katzensprung von Linz entfernt liegt das prächtige Stift St. Florian. Es ist eines der bedeutendsten Barockklöster Österreichs. Heute nutzen wir den Caddy für eine Fahrt in die Geschichte. Die Ankunft am Stiftsparkplatz ist unkompliziert. Meine Assistenz hilft mir über die Rampe aus dem Auto, und wir rollen auf das beeindruckende Portal zu. Man könnte meinen, ein altes Kloster sei voller Stufen – aber St. Florian überrascht!

Viele Bereiche des Stifts sind mittlerweile barrierefrei zugänglich. Es gibt Lifte, die in die oberen Stockwerke zur Bibliothek und zum Marmorsaal führen. Die Bibliothek ist ein absolutes Highlight – der Geruch alter Bücher und die kunstvollen Deckenfresken sind atemberaubend. Meine Assistenz schiebt mich vorsichtig durch die schmalen Gänge zwischen den Regalen. Wir besuchen auch die Stiftskirche mit der berühmten Bruckner-Orgel. Unter der Orgel befindet sich die Gruft von Anton Bruckner, die wir ebenfalls besichtigen können.

Die Ruhe in den Kreuzgängen ist ein toller Kontrast zum hektischen Treiben in Linz. Nach der Kulturführung genießen wir einen Apfelsaft im Stiftskeller. Auch hier wurde an die Barrierefreiheit gedacht. Der Caddy bringt uns danach sanft zurück nach Hause. Solche Ausflüge zeigen mir immer wieder, dass Kultur kein Alter und keine körperlichen Grenzen kennt, solange die Infrastruktur und die persönliche Hilfe stimmen. St. Florian ist definitiv ein Ort zum Krafttanken.

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Beitrag 27: Abendstimmung an der Lände – Linz bei Nacht

Wenn die Sonne untergeht, verwandelt sich Linz in ein Lichtermeer. Heute haben wir uns vorgenommen, die nächtliche Atmosphäre an der Donaulände einzufangen. Die Parkplatzsuche am Abend ist mit dem Caddy meist entspannt, da viele Pendler die Stadt bereits verlassen haben. Wir parken in der Nähe des Lentos Kunstmuseums. Das Museum selbst leuchtet in wechselnden Farben – ein perfekter Hintergrund für unseren Spaziergang.

Meine Assistenz schiebt mich entlang des Flusses. Der Asphalt ist glatt, und die Beleuchtung ist hell genug, um jedes Hindernis frühzeitig zu erkennen. Wir beobachten die beleuchteten Schiffe und die Spiegelungen im Wasser. Das Ars Electronica Center auf der gegenüberliegenden Seite strahlt in leuchtendem Blau und Rot. Es ist eine friedliche Stimmung. Dank meines Caddys bin ich nicht an Fahrpläne gebunden und kann so lange bleiben, wie ich möchte.

Zum Abschluss des Abends fahren wir noch eine Runde über die beleuchtete Nibelungenbrücke. Aus dem Fenster des Caddys sieht die Stadt fast wie eine Metropole aus. Meine Assistenz sorgt dafür, dass die Heizung im Auto angenehm eingestellt ist, da es am Wasser nachts doch kühl werden kann. Die Rampe ist im Scheinwerferlicht schnell bedient. Linz bei Nacht ist ein Erlebnis, das ich dank meiner Mobilitätslösung immer wieder genießen kann.

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Beitrag 28: Mural Harbor – Street Art im Linzer Hafen

Heute wird es bunt! Wir besuchen den Mural Harbor im Linzer Industriehafen. Hier gibt es riesige Graffitis an den Fassaden der Lagerhallen zu bewundern. Da das Hafengelände weitläufig und teilweise industriell geprägt ist, ist der Caddy das ideale Fortbewegungsmittel, um von einem Kunstwerk zum nächsten zu gelangen. Meine Assistenz fährt mich langsam an den Kaimauern entlang.

Manche Kunstwerke sind so groß, dass man sie am besten aus der Distanz betrachtet. Für die Details steigen wir aus. Die Rampe des Caddys landet auf dem etwas raueren Hafenboden – kein Problem für die robuste Konstruktion. Wir nehmen an einer geführten Tour teil (man sollte sich vorher anmelden, um die Zugänglichkeit der aktuellen Route zu klären). Es ist beeindruckend, wie internationale Künstler die grauen Betonwände in eine Open-Air-Galerie verwandelt haben.

Meine Assistenz hilft mir dabei, über die Bahngleise zu kommen, die im Hafenbecken noch aktiv genutzt werden. Es ist ein echtes Abenteuer zwischen Industriecharme und Hochkultur. Der Caddy passt perfekt in diese urbane Umgebung. Nach der Tour machen wir noch ein Picknick am Hafenbecken. Der Kontrast zwischen den schweren Maschinen und der bunten Kunst ist einzigartig für Linz. Ein toller Tag für alle Sinne!

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Beitrag 29: Die Linzer Klangwolke – Ein Event der Extraklasse

Einmal im Jahr wird der Donaupark zur Bühne für die Linzer Klangwolke. Tausende Menschen strömen an das Ufer, um die Licht- und Soundshow zu erleben. Als Rollstuhlfahrer mit Assistenz und eigenem Caddy erfordert dieses Event eine gute Planung. Wir fahren schon Stunden vorher in die Stadt, um einen der begehrten Behindertenparkplätze zu ergattern. Die Straßen sind gesperrt, aber mit dem richtigen Ausweis kommt man oft näher heran.

Die Show selbst ist gigantisch. Schiffe auf der Donau, Kräne, die Lichtinstallationen tragen, und Musik, die durch Mark und Bein geht. Es gibt meistens eigene abgesperrte Bereiche für Rollstuhlfahrer, damit man nicht in der Menge untergeht. Meine Assistenz sorgt dafür, dass wir rechtzeitig dort sind und versorgt mich mit Getränken und Snacks. Es ist ein Gemeinschaftserlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Nach der Show ist das Chaos in der Stadt groß. Während andere zur Straßenbahn stürmen, rollen wir entspannt zu unserem Caddy. Es dauert zwar eine Weile, bis wir aus dem Stau raus sind, aber in den bequemen Sitzen des Caddys lässt es sich aushalten. Wir lassen die Musik noch einmal über die Anlage im Auto laufen und diskutieren über die besten Momente der Show. Die Klangwolke ist Linz pur – modern, laut und dank guter Organisation auch für mich barrierefrei erlebbar.

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Beitrag 30: Rückblick und Ausblick – Ein Leben ohne Grenzen

Dreißig Beiträge über mein Leben und meine Ausflüge in und um Linz gehen nun zu Ende. Wenn ich zurückblicke, wird mir klar, wie viel ich in den letzten Monaten erlebt habe. Ob es die ruhigen Momente im Botanischen Garten waren, die kulturellen Highlights im Brucknerhaus oder die technischen Wunder im Ars Electronica Center – alles war möglich, weil die Rahmenbedingungen stimmten. Mein VW Caddy mit der Rollstuhlrampe ist für mich weit mehr als nur ein Transportmittel. Er ist ein Symbol für Unabhängigkeit. Er ist das Werkzeug, das die Welt für mich wieder groß gemacht hat.

Ebenso wichtig wie das Auto ist die menschliche Komponente. Meine Assistentinnen und Assistenten sind die Brückenbauer. Sie fahren den Caddy, sie bedienen die Rampe, sie schieben mich über Kopfsteinpflaster und sie teilen mit mir das Lachen über ein verpatztes Picknick oder die Begeisterung über ein tolles Konzert. In Linz habe ich eine Stadt gefunden, die sich bemüht, Barrieren abzubauen. Es ist nicht alles perfekt – es gibt noch immer zu viele hohe Bordsteine und defekte Aufzüge –, aber der Wille zur Inklusion ist spürbar.

Was bringt die Zukunft? Es gibt noch so viele Ziele! Das Salzkammergut hat noch mehr Seen, das Mühlviertel noch mehr Wanderwege, und auch Linz selbst erfindet sich ständig neu. Ich werde weiterhin mit meinem silbernen Caddy unterwegs sein, die Rampe ausklappen und das Leben in vollen Zügen genießen. Mein Appell an alle: Barrierefreiheit ist kein Spezialthema für eine kleine Gruppe, sie ist die Grundlage für ein Miteinander aller Menschen. Danke fürs Mitlesen, danke für die Unterstützung und wir sehen uns auf den Straßen von Linz!

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