Beitrag 21: Keine Anonymität – Der Patient im Supermarkt
Ein großer Nachteil (oder Vorteil?) als Arbeitsviech auf Klinz ist, dass man nie wirklich Feierabend von seinem Ruf hat. Wenn ich nach einer Doppelschicht im Standort Süd völlig fertig beim Insel-Edeka stehe, um mir eine Tiefkühlpizza zu holen, treffe ich garantiert auf die Tochter von Patient Müller aus Zimmer 4.
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„Ach, Schwester, wie geht es meinem Vater heute?“ oder „Könnten Sie mal kurz auf meinen Ausschlag schauen?“. Man ist hier nicht einfach eine Angestellte, man ist eine Person des öffentlichen Interesses. Man lächelt, man gibt Auskunft, man ist freundlich – auch wenn man eigentlich nur nach Hause und schlafen will.
Diese fehlende Anonymität ist Teil des Insel-Deals. Man gehört dazu, man kennt die Schicksale hinter den Namen. Das macht die Arbeit im Norden und Süden so viel persönlicher, aber auch so viel schwerer abgrenzbar. Das Arbeitsviech ist immer im Dienst, solange es sich auf der Insel Klinz bewegt.
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