Beitrag 23: Die Kantinen-Frage – Gourmet oder Grauen?
Reden wir über das Essen. Ein Arbeitsviech braucht Energie. Im Standort Nord haben wir eine Cafeteria, die auch Touristen bedient – das Essen ist okay, aber teuer. Im Standort Süd gibt es das klassische „Klinik-Gedeck“. Alles schmeckt ein bisschen nach Einheitsbrei, aber es ist warm und sättigt.
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Oft genug schaffe ich es gar nicht erst in die Kantine. Mein Mittagessen besteht aus einem hastig heruntergeschlungenen Riegel im Auto auf dem Weg zwischen den Standorten. Ernährungswissenschaftlich eine Katastrophe, aber pragmatisch gesehen die einzige Lösung. Wenn man dann abends nach Hause kommt, hat man entweder gar keinen Hunger mehr oder isst den Kühlschrank leer.
Wir scherzen oft im Team darüber, dass wir eine eigene „Klinz-Diät“ erfunden haben: 5 Kilometer Laufen pro Schicht, 3 Liter Kaffee und 1 belegtes Brötchen in 30 Sekunden. Gesund ist das nicht, aber es hält das Arbeitsviech am Laufen.
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