Beitrag 32: Insel-Dialekt und Kommunikationshürden
Wer auf Klinz arbeitet, muss mehr als nur Latein und Deutsch können. Man muss „Insulanisch“ lernen. Besonders am Standort Süd, wo die alteingesessenen Fischer und Kapitäne ihren Lebensabend verbringen, kommt man mit Hochdeutsch oft nicht weit. Da wird nicht gesagt, dass es einem schlecht geht; da heißt es: „Dat löppt nich mehr so recht mit’n Motor.“ Als Arbeitsviech wird man zum Dolmetscher zwischen der High-Tech-Medizin des Nordens und der pragmatischen Weltanschauung des Südens.
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Es ist eine Kunst für sich, einem 90-jährigen Patienten im breiten Platt zu erklären, warum er für eine Untersuchung an den Nordkai verlegt werden muss. Oft weigern sie sich: „Watt schall ik in’n Norden? Da is doch bloß Hektik!“ Wir sind diejenigen, die das Vertrauen aufbauen. Wir sind die Brücke. Wenn man als Arbeitsviech erst einmal akzeptiert wurde, gehört man dazu. Dann bekommt man kein „Danke“, sondern ein kurzes Nicken, das mehr wert ist als jede Urkunde. Die Sprache der Insel ist rau, aber herzlich – genau wie unser Job.
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