Beitrag 52: Das „Geisterschiff“ am Hafen
Manchmal schreibt das Leben auf Klinz Drehbücher, die kein Mensch glaubt. Gestern Nacht wurde im Standort Nord ein Patient eingeliefert, der buchstäblich von einem „Geisterschiff“ kam – ein führerloses Segelboot, das in die Kaimauer getrieben war. Der Mann war unterkühlt, verwirrt und sprach kein Wort. Wir wussten nichts über ihn. Keine Akte, keine ID, kein Vorwissen.
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In solchen Momenten zeigt sich das wahre Gesicht des Arbeitsviechs. Wir haben ihn erstversorgt, gewärmt und einfach nur da gesessen, bis die Polizei übernahm. Es war eine unheimliche Schicht. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer bis in den Südstandort. Solche Vorfälle erinnern uns daran, dass wir auf einer Insel leben, wo das Meer immer wieder Überraschungen an Land spült. Wir sind die erste Station für die Gestrandeten, egal ob medizinisch oder existenziell.
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