Beitrag 57: Winter-Isolation – Die dunkle Seite der Insel
Jetzt, wo die Touristen weg sind und der November-Wind über die Insel peitscht, zeigt Klinz sein wahres Gesicht. Die zwei Klinikstandorte wirken im Winter wie einsame Außenposten in einer feindlichen Welt. Die Dunkelheit kommt früh, und mit ihr die Depressionen und die Einsamkeit der Patienten.
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Für das Arbeitsviech ist der Winter die härteste Zeit. Es gibt keine Sonne, die einen auf der Fahrt zwischen Nord und Süd aufheitert. Man fährt im Dunkeln zur Arbeit und im Dunkeln nach Hause. Die Stationen im Süden sind voll mit Menschen, die einfach nur jemanden zum Reden brauchen, weil ihre Familien auf dem Festland festsitzen. Wir sind in diesen Monaten mehr Seelsorger als Pfleger. Die psychische Belastung ist enorm, aber die Verbundenheit im Team ist im Winter am stärksten. Wir rücken zusammen, wenn es draußen ungemütlich wird.
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