Beitrag 59: Der Software-Fluch
Heute wurde im Standort Nord ein neues Computerprogramm zur Patientendokumentation eingeführt. „Es wird alles einfacher machen!“, sagten die Berater vom Festland in ihren schicken Anzügen. Die Realität: Nach zwei Stunden ist das System abgestürzt, und wir saßen da und konnten nicht einmal ein Schmerzmittel eintragen.
Bevor Sie mit dem Lesen beginnen, hier einige nützliche Hinweise und Werkzeuge:
Entdecken Sie weitere nützliche Links, unser Archiv und den aktuellen Livestream in der Speziallink-Sektion rechts.
Beitrag vorlesen lassen (öffnet Popupfenster)
Hinweis zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI): Bei der Erstellung einiger Inhalte auf dieser Website, einschließlich dieses Artikels, kommt KI unterstützend zum Einsatz. Ihre Transparenz ist uns wichtig:
Dieser Artikel wurde KI-unterstützt erstellt, basierend auf menschlicher Konzeption und finaler Redaktion. Erfahren Sie hier mehr über unseren Prozess.
Weitere allgemeine Details zu unserem transparenten Umgang mit KI finden Sie hier (öffnet Popup).
Und jetzt viel Freude beim Weiterlesen!
Das Arbeitsviech flucht. Wir haben wieder zu Zettel und Stift gegriffen – so wie im Süden. Es ist eine Farce. Wir sollen modern sein, aber die Technik behindert uns mehr, als sie hilft. Die Frustration im Team ist greifbar. Wir wollen Zeit für die Menschen haben, nicht für Fehlermeldungen auf einem Bildschirm. Manchmal habe ich das Gefühl, die Verwaltung vergisst, dass wir hier mit Lebewesen arbeiten und nicht mit Excel-Tabellen. Ein frustrierender Tag zwischen digitalen Träumen und analogem Chaos.
#Digitalisierung, #Software, #Systemabsturz, #InselKlinz, #Arbeitsviech, #Frustration, #Pflegealltag, #KlinikNord, #Dokumentation, #Bürokratie, #Fehler, #Technik, #Inselleben, #Klinz, #Medizin, #Arbeitslast, #Stress, #Realitätsschock, #Verwaltung, #Handarbeit
Hinterlasse jetzt einen Kommentar