Beitrag 88: Wenn der Hund Hilfe braucht – Veterinärmedizin light
Heute Nacht passierte etwas Ungewöhnliches. Ein Fischer kam zum Hintereingang des Standorts Süd, seinen verletzten Hund im Arm. Der einzige Tierarzt der Insel war auf dem Festland festgefroren. Was macht man als Arbeitsviech? Man schickt ihn nicht weg. Wir haben den Hund im Behandlungsraum für „Notfälle“ erstversorgt.
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Klammern, verbinden, Schmerzmittel (natürlich inoffiziell). Auf Klinz hilft man sich. Es war ein Moment der Menschlichkeit (und Tierliebe), der uns daran erinnerte, warum wir diesen Job machen. Wir sind die Heiler der Insel, egal wer vor der Tür steht. Der Hund wedelte am Ende sogar schwach mit dem Schwanz. Ein kleiner Sieg für das Herz, weit weg von Protokollen und Verwaltungsvorschriften.
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