Barrierefreiheit im Winter: Warum „Zuhause bleiben“ manchmal die klügere Wahl ist

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Barrierefreiheit im Winter: Warum „Zuhause bleiben“ manchmal die klügere Wahl ist

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Für Rollstuhlfahrer ist der Winter nicht nur eine Jahreszeit der gemütlichen Abende, sondern oft eine Zeit der Isolation und der physischen Barrieren. Wenn der erste Schnee fällt, verwandeln sich vertraute Wege in unüberwindbare Hindernisse. In diesem Beitrag beleuchten wir die kritische Situation der Schneeräumung und warum es bei extremen Minustemperaturen und Glatteis oft sinnvoller ist, die eigenen vier Wände als Schutzraum zu nutzen.

Die Tücke der unzureichenden Schneeräumung

Obwohl es gesetzliche Räumpflichten gibt, zeigt die Realität oft ein anderes Bild. Gehwege werden zwar geräumt, aber an den Bordsteinkanten bilden sich durch die Schneepflüge oft meterhohe Wälle. Für einen Rollstuhlfahrer ist hier Endstation. Selbst wenn der Weg „frei“ ist, reicht eine dünne Schicht aus festgefrorenem Matsch, um die Vorderräder (Castors) zu blockieren oder zum Rutschen zu bringen. Die Gefahr des Umkippens oder des Steckenbleibens ist bei Tiefschnee extrem hoch.

Glatteis – Die unsichtbare Gefahr

Während Fußgänger Glatteis oft noch rechtzeitig bemerken, ist es für Rollstuhlfahrer schwieriger. Einmal ins Rutschen gekommen, lässt sich ein Rollstuhl auf Eis kaum kontrollieren. Besonders gefährlich sind Quergefälle auf Gehwegen, die den Rollstuhl unaufhaltsam Richtung Fahrbahn oder Straßengraben driften lassen. Bei extremen Temperaturen (unter -10 Grad) versagen zudem oft herkömmliche Streumittel wie Salz, und nur noch Splitt bietet minimalen Halt.

Die gesundheitlichen Risiken bei extremer Kälte

Rollstuhlfahrer haben oft ein anderes Kälteempfinden oder Probleme mit der Thermoregulation, insbesondere bei Querschnittlähmungen. Da die Beine nicht aktiv bewegt werden, kühlen sie extrem schnell aus, was zu Erfrierungen führen kann, die aufgrund mangelnder Sensibilität erst zu spät bemerkt werden. Auch die Haut ist anfälliger für Risse und Druckstellen durch die dicke Winterkleidung.

Prävention: Das Zuhause als sichere Festung

Es ist kein Eingeständnis von Schwäche, bei Extremwetter zu Hause zu bleiben. Es ist kluges Risikomanagement. Um dies zu ermöglichen, ist eine gute Vorbereitung nötig:

  • Vorratshaltung: Lebensmittel und Medikamente für mindestens 7 Tage im Haus haben.
  • Nachbarschaftshilfe: Ein Netzwerk aufbauen, das im Notfall den Müll rausbringt oder Einkäufe erledigt.
  • Digitale Teilhabe: Lieferdienste und Online-Apotheken nutzen.

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