Beitrag 1: Freiheit auf vier Rädern – Mein Start in Linz

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Linz, die Stadt an der Donau, zeigt sich heute von seiner sonnigsten Seite. Wenn man mit einer körperlichen Beeinträchtigung lebt, ist Mobilität nicht einfach nur ein Wort, sondern ein hart erkämpftes Stück Lebensqualität. Mein treuer Begleiter ist dabei ein VW Caddy, der speziell für meine Bedürfnisse umgebaut wurde. Das Herzstück dieses Fahrzeugs ist die Heckrampe. Als Beifahrer, der nicht selbst am Steuer sitzt, sondern auf die Hilfe einer kompetenten Assistenz angewiesen ist, ist die Wahl des richtigen Fahrzeugs entscheidend. Der Caddy bietet durch seinen Heckeinstieg die perfekte Lösung. Meine Assistenz öffnet die Heckklappe, klappt die Rampe mit einem geübten Handgriff aus, und schon kann ich in meinem Rollstuhl direkt in das Fahrzeug einfahren. Kein mühsames Umsetzen, keine körperliche Schwerstarbeit für meine Begleitperson.

Die Fahrt beginnt heute in der Linzer Innenstadt. Wir steuern den Hauptplatz an. Die Kopfsteinpflaster-Herausforderung ist in Linz real, aber mit dem Caddy und einer guten Federung ist die Anfahrt bis zum Rand des Platzes stressfrei. Es ist ein Gefühl von Freiheit, einfach sagen zu können: „Lass uns heute zum Lentos Kunstmuseum fahren“, und zu wissen, dass der Transport kein Hindernis darstellt. Meine Assistenz übernimmt dabei nicht nur das Fahren, sondern sorgt auch für die Sicherung des Rollstuhls im Wagen. Das Kraftknotensystem und die speziellen Retraktor-Gurte geben mir die Sicherheit, die ich brauche, um die Fahrt durch das Linzer Stadtgebiet zu genießen. Während wir über die Nibelungenbrücke fahren und den Blick auf die Ars Electronica und das Schlossmuseum genießen, wird mir klar, wie wichtig diese Kombination aus Technik und menschlicher Unterstützung ist.

In Linz ist vieles im Wandel. Die Barrierefreiheit wird stetig verbessert, doch ohne ein eigenes Fahrzeug wie den Caddy wäre man oft auf die unzuverlässigen Takte des öffentlichen Verkehrs oder spezialisierte Fahrtendienste angewiesen, die man Tage im Voraus buchen muss. Mit meinem Caddy und meiner Assistenz bin ich spontan. Wir können anhalten, wo es uns gefällt, sei es für einen kurzen Stopp bei einem Bäcker in Urfahr oder für einen spontanen Abstecher an die Donaulände. Diese Autonomie ist das, was zählt. Linz bietet so viele Ecken, die entdeckt werden wollen, und der Caddy ist mein Schlüssel dazu. Die Rampe ist dabei das Symbol für den Zugang zu einer Welt, die sonst oft verschlossen bleibt.

Wir planen für die nächsten Wochen viele Ausflüge. Es geht nicht nur um die Stadt selbst, sondern auch um das Umland. Die oberösterreichische Landeshauptstadt ist ein idealer Ausgangspunkt. Ob es die sanften Hügel des Mühlviertels sind oder die flachen Wege entlang der Donau Richtung Enns – die Möglichkeiten sind grenzenlos, solange die Logistik stimmt. Und die Logistik, das ist in meinem Fall der silberne Caddy mit dem Rollstuhlsymbol am Heck und meine großartige Assistenz am Steuer. Gemeinsam bilden wir ein Team, das sich von Bordsteinkanten und steilen Rampen nicht aufhalten lässt.

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