Beitrag 12: Technik-Check – Warum der Caddy mein Favorit ist
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Oft werde ich gefragt, warum ich mich für einen VW Caddy mit Heckrampe entschieden habe und nicht für einen großen Transporter. Die Antwort ist einfach: Flexibilität und Alltagstauglichkeit in Linz. Wenn man mit Assistenz unterwegs ist, braucht man ein Fahrzeug, das für beide Seiten komfortabel ist. Meine Assistenz schätzt am Caddy, dass er sich fährt wie ein normaler PKW. Er ist wendig, passt in die meisten Parkhäuser in der Linzer Innenstadt (wie die Garage beim Passage oder die Tiefgarage am Hauptplatz) und ist dennoch geräumig genug für mich.
Das Herzstück ist der Heckeinstieg. Bei meinem Umbau wurde die Bodenwanne abgesenkt. Das bedeutet, dass ich im Rollstuhl sitzend eine enorme Kopffreiheit habe. Ich fühle mich nicht „reingequetscht“. Die Rampe selbst ist aus leichtem Aluminium und gasfederunterstützt. Meine Assistenz kann sie mit minimalem Kraftaufwand bedienen. Ein Klick, die Klappe geht auf, ein kurzer Zug, und die Rampe gleitet sanft zu Boden. Das ist wichtig, denn im Alltag muss es oft schnell gehen, besonders wenn es in Linz mal wieder regnet.
Sicherheit ist das A und O. Im Inneren wird mein Rollstuhl mit einem Vierpunkt-Gurt-Haltesystem gesichert. Zwei elektrische Retraktoren vorne und zwei manuelle Gurte hinten. Meine Assistenz ist geschult darin, diese Handgriffe blind auszuführen. Zusätzlich gibt es einen Beckengurt und einen Schulterschräggurt für mich – genau wie bei einem normalen Autositz. Wir haben auch ein System für die Kopf- und Rückenstütze nachgerüstet, das bei der Fahrt zusätzlichen Halt gibt. Diese technischen Details sind es, die eine Fahrt von Linz nach Wels oder einfach nur zum Supermarkt sicher machen. Wenn die Technik stimmt, kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren: Das Erlebnis.
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