Beitrag 2: Die Logistik des Wahnsinns – Akten im Kofferraum
Man sollte meinen, im Zeitalter der Digitalisierung liefe alles reibungslos. Doch wer die Insel Klinz kennt, weiß: Die Realität sieht anders aus. Wenn am Standort Süd die Befunde fehlen, die am Standort Nord erstellt wurden, wird das „Arbeitsviech“ zum Kurier. Es ist fast schon ironisch. Da stehst du mit hochmodernen medizinischen Geräten am Patienten, aber die Kommunikation zwischen den zwei Häusern fühlt sich manchmal an wie im Mittelalter.
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Heute war wieder so ein Tag. Drei Patientenverlegungen vom Nord- zum Südstandort. Die RTWs fahren im Pendelverkehr. Und mittendrin ich, versuchend, die Medikamentenpläne so zu koordinieren, dass niemand auf der Strecke bleibt. Man entwickelt eine Art Tunnelblick. Die Inselbesucher sehen uns in unseren Kasacks kurz am Kiosk, wie wir uns den dritten Kaffee des Vormittags holen, und denken vielleicht an die „Götter in Weiß“. In Wahrheit sind wir eher die Lastenträger in Weiß.
Die Herausforderung ist nicht nur die körperliche Arbeit. Es ist das ständige Umschalten im Kopf. Im Nordstandort haben wir die High-Tech-Medizin, die ständige Alarmbereitschaft. Im Südstandort fehlt es oft an den einfachsten Dingen, weil der Fokus dort ein anderer ist. Als Springer zwischen den Standorten bist du derjenige, der das fehlende Material im eigenen Auto von A nach B schmuggelt, damit der Betrieb nicht stillsteht. Man identifiziert sich mit dem Leiden der Patienten, aber man muss auch funktionieren. Ein Arbeitsviech jammert nicht, es läuft einfach weiter – solange die Beine tragen.
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