Beitrag 2: E-Rollstuhl-Technik im Winter – Tipps für die Linzer City
Wer Linz im Winter mit dem E-Rollstuhl besucht, muss technisch vorbereitet sein. Die Kälte in den Donauauen kann bissig sein, und das beeinträchtigt nicht nur den Fahrer, sondern vor allem die Batterie des Rollstuhls. Ein Akku kann bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bis zu 30% seiner Leistung einbüßen. Wenn Sie also planen, von der Lentos-Kunstmeile bis hinauf zum Schlossmuseum zu fahren, kalkulieren Sie Pufferzeiten ein.
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Ein oft unterschätztes Thema ist der Grip. Die Linzer Gehwege werden zwar vorbildlich geräumt, aber Streusalz und Schneematsch können die Reifen rutschig machen. Prüfen Sie vorab Ihr Profil. Es gibt spezielle Winterreifen oder „Grips“ für Rollstühle, die in einer Stadt wie Linz mit ihren leichten Steigungen (z.B. Richtung Altstadt) Gold wert sind. Ein weiteres Problem ist das Salz selbst: Es ist korrosiv. Reinigen Sie nach einer Tour durch die winterliche Innenstadt die Kontakte und die beweglichen Teile Ihres E-Rollstuhls mit einem feuchten Tuch, um Langzeitschäden zu vermeiden.
Für den Fahrer selbst ist Kleidung im Schichtprinzip (Zwiebel-Look) essenziell. Da man sich im E-Rollstuhl weniger bewegt als Fußgänger, kühlt der Körper schneller aus. Beheizbare Sitzauflagen oder Decken, die über den Akku des Rollstuhls (mit Adapter) oder eine Powerbank betrieben werden, sind fantastische Begleiter für lange Nachmittage am Linzer Wintermarkt. Denken Sie auch an eine Regenhaube für das Bedienmodul – Feuchtigkeit ist der größte Feind der Elektronik. Mit der richtigen Vorbereitung steht einem Ausflug ins Ars Electronica Center, wo Sie barrierefrei in die Zukunft blicken können, nichts im Wege.
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