Beitrag 2: Straßenbahnfahren in Linz – so klappt es mit dem E-Rollstuhl wirklich
Ich bekomme oft Fragen wie: „Geht das überhaupt, mit dem Elektrorollstuhl in die Straßenbahn?“ – und ja, es geht! Mit dem Permobil F5 ist das in Linz sogar erstaunlich unkompliziert, wenn man weiß, welche Linien und Haltestellen gut ausgebaut sind. Die Niederflur-Bahnen haben eine Absenkfunktion, und viele Stationen sind auf gleicher Höhe mit dem Einstieg. Wichtig ist, dass man beim Einfahren immer darauf achtet, nicht zu schnell reinzufahren – vor allem, wenn der Spalt zwischen Bahn und Plattform etwas breiter ist.
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Ein kleiner Tipp: Wenn man allein unterwegs ist, hilft es, vorher kurz dem Fahrer Bescheid zu geben. Manche drücken dann automatisch den Knopf für die Rampe oder achten beim Anhalten genauer auf die Position. Die meisten Fahrer in Linz sind wirklich freundlich und hilfsbereit, und man merkt, dass Barrierefreiheit hier nicht nur ein Wort ist, sondern tatsächlich gelebt wird.
Was ich besonders mag: Die Durchsagen in den neuen Garnituren sind laut, klar und gut verständlich. Für Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen ist das eine große Hilfe. Ich finde es wichtig, dass Barrierefreiheit immer ganzheitlich gedacht wird – also nicht nur für Rollstuhlfahrer, sondern für alle.
Natürlich gibt es auch Momente, wo’s hakt. Wenn’s regnet und die Bahn kurz vor der Haltestelle stoppt, weil jemand knapp aussteigt, bleibt man manchmal mitten in der Lücke stehen – da hilft dann Erfahrung. Ich habe gelernt, lieber einen Moment länger zu warten, bevor ich in Bewegung komme.
Die Linz AG Linien haben meiner Meinung nach in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet. Die Barrierefreiheit ist sichtbar besser geworden, und man merkt: da steckt ein Plan dahinter. Ich hoffe, dass in Zukunft alle Linien und Haltestellen auf diesem Standard sind – das wäre echte Gleichstellung.
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