Beitrag 3: Die unsichtbare Gefahr: Neuropathie und Sensibilitätsstörungen als Risikofaktor für Fußsohlen-Dekubitus

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Ein erheblicher Risikofaktor für Dekubitus an den Fußsohlen von Rollstuhlfahrern, der oft übersehen wird, sind Sensibilitätsstörungen oder Neuropathien. Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Querschnittlähmung oder Multiple Sklerose können die Nervenfunktion beeinträchtigen, sodass Betroffene Schmerz, Druck, Temperaturunterschiede oder gar Verletzungen an den Füßen nicht mehr oder nur vermindert wahrnehmen. Das bedeutet, dass eine drückende Schuhnaht, ein Fremdkörper im Schuh oder eine sich entwickelnde Druckstelle unbemerkt bleiben kann, bis ein Dekubitus bereits fortgeschritten ist. Für Rollstuhlfahrer mit Neuropathie ist die tägliche, gründliche Inspektion der Füße durch sich selbst oder eine Pflegeperson absolut unerlässlich. Jeder noch so kleine Hinweis auf eine Hautveränderung – sei es eine Rötung, Blase oder Schwellung – muss ernst genommen werden. Es ist auch wichtig, Schuhe und Socken vor dem Anziehen auf Fremdkörper zu prüfen und auf perfekt sitzendes, druckfreies Schuhwerk zu achten. Regelmäßige Kontrollen durch einen Podologen oder Diabetologen sind für diese Risikogruppe von unschätzbarem Wert, um frühzeitig Problematiken zu erkennen und fachgerecht zu behandeln.

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