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Beitrag 3: Ein Tag voller Begegnungen – barrierefrei unterwegs in Linz
Heute war einer dieser Tage, wo einfach alles gepasst hat. Ich bin mit meinem Permobil F5 von Urfahr bis zum Hauptbahnhof gefahren, habe zwei Straßenbahnen genommen, und keine einzige Rampe hat gestreikt. Das klingt banal, aber wer auf Barrierefreiheit angewiesen ist, weiß: Das ist Gold wert.
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Was ich an Linz mag, ist die Freundlichkeit vieler Menschen. Wenn ich einsteige, schaut fast immer jemand, ob’s klappt. Und oft reicht schon ein kurzer Blickkontakt, um zu merken: man wird gesehen, nicht übersehen. Das ist für mich gelebte Inklusion.
Beim Hauptplatz ist die Haltestelle top modernisiert. Der Einstieg ist flach, die Ansagen funktionieren perfekt, und der Bereich ist breit genug für den Permobil F5. Ich nutze immer den Joystick vorsichtig, damit die Vorderräder nicht hängen bleiben – das hat sich bewährt.
Zwischendurch bin ich an der Landstraße ausgestiegen, um mir einen Kaffee zu holen. Dass man einfach so spontan irgendwo hin kann, ohne sich Sorgen zu machen, ist ein echtes Freiheitsgefühl. Früher war das anders – da war jede Fahrt ein kleines Abenteuer mit ungewissem Ausgang.
Ich finde, Linz zeigt, dass Barrierefreiheit machbar ist, wenn man sie ernst nimmt. Es geht nicht nur um Technik oder Rampen – es geht um Haltung. Wenn man unterwegs ist und merkt, dass Menschen Platz machen, Fahrerinnen freundlich reagieren und Haltestellen barrierefrei sind, dann fühlt man sich willkommen.
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