Beitrag 31: Die „Geisterstation“ im Süden – Legenden und Realität
Im alten Teil des Standorts Süd gibt es einen Trakt, den wir nur die „Geisterstation“ nennen. Er ist offiziell stillgelegt, wird aber in Notzeiten – wie während der großen Grippewelle oder im Hochsommer – reaktiviert. Wenn man dort als Arbeitsviech nachts Dienst schieben muss, braucht man starke Nerven.
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Die Dielen knarren, die Beleuchtung flackert, und man spürt das Alter dieses Gebäudes in jedem Stein. Es ist ein krasser Gegensatz zum High-Tech-Norden. Hier im Süden wird die Geschichte der Inselmedizin lebendig. Manchmal hat man das Gefühl, man ist nicht allein in den langen Fluren.
Aber Gespenster hin oder her: Die Arbeit macht sich nicht von allein. Auch hier müssen Patienten gelagert, Medikamente verteilt und Infusionen gewechselt werden. Das Arbeitsviech lässt sich von Atmosphäre nicht beeindrucken – wir haben genug reale Probleme, um uns vor fiktiven zu fürchten.
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