Beitrag 4: Technik von morgen – Das Ars Electronica Center

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES

Beitrag 4: Technik von morgen – Das Ars Electronica Center

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Linz nennt sich „City of Media Arts“, und nirgendwo wird das deutlicher als im Ars Electronica Center (AEC). Heute navigieren wir unseren Caddy über die Donau nach Urfahr. Das AEC ist ein architektonisches Highlight, besonders nachts, wenn es in allen Farben leuchtet. Aber auch tagsüber ist es ein Magnet. Für mich ist das AEC ein Paradebeispiel für moderne Inklusion. Schon der Zugang ist komplett stufenlos gestaltet.

Meine Assistenz parkt den Wagen in der Nähe der Ars-Electronica-Straße. Wir nutzen die Rampe, und innerhalb weniger Minuten bin ich mitten im „Museum der Zukunft“. Das Tolle hier ist, dass Technik nicht nur angeschaut, sondern angefasst werden kann. Viele Installationen sind unterfahrbar gestaltet. Ich kann mit Robotern interagieren, KI-Systeme testen und im „Deep Space 8K“ in faszinierende 3D-Welten eintauchen. Meine Assistenz ist dabei immer an meiner Seite, hilft beim Navigieren durch die dunkleren Räume oder erklärt mir Details, die ich aus meiner Perspektive vielleicht übersehen hätte.

Das AEC zeigt, wie Technik auch Menschen mit Behinderungen helfen kann. Es gibt dort Exponate über Prothetik, Gehirn-Computer-Schnittstellen und assistive Technologien. Es ist motivierend zu sehen, in welche Richtung sich unsere Welt entwickelt. Nach dem Rundgang besprechen wir im hauseigenen Restaurant „CUBUS“ die Eindrücke. Auch das Restaurant ist barrierefrei erreichbar und bietet einen grandiosen Blick auf die Skyline von Linz.

Der Caddy wartet draußen geduldig. Ich schätze an diesem Auto, dass es so unkompliziert ist. Es ist kein riesiger Bus, der in keinem Parkhaus Platz findet, sondern ein kompakter Hochdachkombi, der fast überall durchkommt. Für das Stadtleben in Linz ist das die optimale Größe. Die Rückfahrt führt uns entlang der beleuchteten Donau. Ein Tag voller Inspirationen geht zu Ende, und ich bin froh, dass meine Mobilitätskette – bestehend aus Caddy, Rampe und Assistenz – so reibungslos funktioniert hat.

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