Beitrag 5: Zwischen den Stühlen? Die soziale Dynamik von Hybrid-Teams meistern
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Das Arbeiten an zwei Standorten bringt eine soziale Komponente mit sich, die oft unterschätzt wird. Man läuft Gefahr, an beiden Orten nur „halb“ präsent zu sein – das Phänomen der „Missing-Out-Angst“ (FOMO). Wenn das Team am Hauptstandort gemeinsam Pizza essen geht, während du im Homeoffice sitzt, entsteht eine emotionale Distanz. Um dies zu verhindern, ist eine bewusste Gestaltung der sozialen Interaktion notwendig. Nutze die Tage am gemeinsamen Standort gezielt für Teambuilding und informelle Gespräche. Die Zeit am Zweitstandort hingegen ist für die individuelle Performance reserviert.
Es erfordert eine neue Art von Führung (Remote Leadership), um sicherzustellen, dass Mitarbeiter an verschiedenen Standorten die gleiche Wertschätzung erfahren. Transparenz ist hier der Schlüssel. Dokumentiere Entscheidungen, die in informellen Bürogesprächen getroffen wurden, sofort digital, damit alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind. Hybrid-Arbeit bedeutet auch, dass die Qualität der Videokonferenzen stimmen muss. Investiere in gute Audio-Hardware – nichts ist ermüdender für Kollegen als ein Teilnehmer mit schlechtem Mikrofon. Wenn die Technik zur Barriere wird, leidet die soziale Bindung.
Ein großer Vorteil der zwei Standorte ist jedoch die Erweiterung des eigenen Netzwerks. Du triffst unterschiedliche Menschen, hast Zugang zu verschiedenen lokalen Communities und nimmst unterschiedliche Schwingungen auf. Das macht dich als Mitarbeiter oder Unternehmer vielseitiger und anpassungsfähiger. Die Herausforderung ist es, eine „Ein-Unternehmen-Kultur“ zu bewahren, auch wenn die physischen Orte variieren. Rituale wie virtuelle Kaffeepausen oder regelmäßige All-Hands-Meetings, bei denen alle (egal von wo) teilnehmen, stärken das Wir-Gefühl. Letztlich geht es nicht darum, wo du arbeitest, sondern wie du dich mit anderen verbindest.
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