Beitrag 80: Reha-Idyll vs. Akut-Hölle
Der Kontrast zwischen unseren Standorten wird immer extremer. Während wir im Süden Patienten haben, die sich über die Farbe der Vorhänge beschweren oder darüber, dass das Frühstücksei zu weich ist, kämpfen wir im Norden um nackte Überleben. Dieser Spagat zerreißt das Arbeitsviech innerlich. Gestern Morgen im Süden: „Schwester, können wir den Spaziergang verschieben? Es zieht.“ Gestern Nachmittag im Norden: Ein Polytrauma nach einem schweren Sturz von den Klippen.
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Manchmal fällt es schwer, die nötige Empathie für die „Luxusprobleme“ im Süden aufzubringen, wenn man noch das Adrenalin des Nordens im Blut hat. Aber Professionalität bedeutet, jedem Patienten gerecht zu werden. Jedes Leiden ist subjektiv, auch wenn es für uns manchmal lächerlich wirkt. Trotzdem: Nach einer Schicht im Norden wirkt der Süden wie ein Paralleluniversum. Ich brauche oft die 20 Minuten Fahrtzeit dazwischen, um mein Gehirn neu zu kalibrieren.
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