Beitrag 82: Winterdepression auf der Insel
Der Winter hat Klinz fest im Griff. Grau in Grau, der Wind beißt, und die Touristen sind längst weg. In den Kliniken wird es jetzt emotional schwer. Die Einsamkeit der älteren Patienten im Süden nimmt zu, und die saisonale Depression macht auch vor uns Arbeitsviechern nicht halt. Es fehlt das Licht, es fehlt die Leichtigkeit. Wir funktionieren nur noch wie Automaten.
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Wir versuchen, uns gegenseitig aufzumuntern, aber manchmal reicht ein Witz im Pausenraum nicht mehr aus. Wenn man morgens im Dunkeln kommt und abends im Dunkeln geht, verschwimmen die Grenzen. Die Insel wirkt im Winter wie ein Gefängnis aus Wasser und Nebel. Aber gerade jetzt brauchen uns die Menschen hier am meisten. Wir sind das Licht im Dunkeln für viele, die niemanden mehr haben. Das ist die Bürde und die Ehre des Arbeitsviechs auf Klinz.
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