Beitrag 9 — Die Bedeutung von Feedbackkultur in der Schule

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Beitrag 9 — Die Bedeutung von Feedbackkultur in der Schule

Feedback ist ein zentrales Instrument, um Lernen zu fördern und Lehrqualität zu sichern. Lehrkräfte geben nicht nur Rückmeldungen zu Leistungen, sondern auch zu Verhalten, Sozialkompetenz und Lernprozessen. Gleichzeitig profitieren auch Lehrkräfte von Feedback ihrer Schülerinnen, Schüler und Kollegen.

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Gutes Feedback ist konkret, zeitnah, respektvoll und lösungsorientiert. Anstelle von vagen Aussagen wie „gut gemacht“ sollten Lehrkräfte präzisieren, was gelungen ist und wie man sich verbessern kann. Positives Feedback stärkt Motivation und Selbstwirksamkeit, konstruktives Feedback zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Eine Feedbackkultur lebt vom Dialog. Lernende sollten ermutigt werden, Fragen zu stellen, Wünsche zu äußern und Rückmeldungen zu geben. Tools wie Feedbackbögen, digitale Umfragen oder Feedbackgespräche können dies unterstützen.

Auch Lehrkräfte brauchen Feedback. Kollegiale Hospitation, Supervision oder externe Evaluation bieten die Möglichkeit, das eigene Handeln zu reflektieren. Eine offene Fehlerkultur ist dafür entscheidend: Fehler sind Lerngelegenheiten, keine Schwächen.

Feedbackkultur umfasst auch Selbstreflexion. Lehrkräfte können regelmäßig Unterrichtsverläufe analysieren, Ziele überprüfen und eigene Stärken und Schwächen reflektieren. Dies fördert Professionalität und Weiterentwicklung.

Fazit: Eine konstruktive Feedbackkultur schafft Vertrauen, stärkt Lernprozesse und erhöht die Qualität von Schule insgesamt.

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