Mental stark durch die dunkle Jahreszeit: Wenn Mobilitätseinschränkung auf Winter trifft

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Mental stark durch die dunkle Jahreszeit: Wenn Mobilitätseinschränkung auf Winter trifft

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Für viele Menschen ist der Winter eine Zeit der gemütlichen Abende. Doch für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung oder der Wetterlage (mangelnder Winterdienst) tagelang das Haus nicht verlassen können, kann diese Zeit psychisch belastend sein. „Cabin Fever“ oder die Winterdepression sind reale Gefahren. In diesem Beitrag besprechen wir, wie man mental gesund bleibt, wenn man sich bewusst dazu entscheidet, zu Hause zu bleiben, um Glatteis-Unfälle zu vermeiden.

Akzeptanz statt Frustration

Der erste Schritt ist die Akzeptanz: Es ist nicht dein Versagen, wenn du bei 20 cm Neuschnee nicht zum Einkaufen fährst. Es ist eine rationale Entscheidung für deine körperliche Unversehrtheit. Oft empfinden Betroffene das „Zuhause-bleiben-müssen“ als Verlust von Autonomie. Drehe das Narrativ um: Du triffst die souveräne Wahl, dich nicht in Gefahr zu bringen. Dein Zuhause ist kein Gefängnis, sondern deine Basisstation.

Struktur im Alltag behalten

Wenn die gewohnten Wege wegfallen, droht der Tag in Beliebigkeit zu zerfließen. Erstelle dir einen „Winterplan“. Feste Aufstehzeiten, bewusste Mahlzeiten und geplante Aktivitäten sind wichtig. Nutze die Zeit für Dinge, die im mobilen Sommer zu kurz kommen: Lesen, Fortbildung per Online-Kurs oder das Pflegen von sozialen Kontakten via Video-Telefonie.

Licht als Stimmungsaufheller

Der Mangel an Tageslicht ist ein Hauptgrund für schlechte Stimmung. Wenn du nicht rausgehen kannst, sorge drinnen für Licht. Tageslichtlampen (10.000 Lux) können helfen, den Serotoninspiegel stabil zu halten. Platziere deinen Lieblingsplatz direkt am Fenster, um so viel natürliches Licht wie möglich einzufangen, selbst wenn es bewölkt ist.

Hilfe annehmen ist eine Stärke

Viele Rollstuhlfahrer scheuen sich, Nachbarn um Hilfe zu bitten („Ich will niemandem zur Last fallen“). Doch gerade im Winter ist die Hilfsbereitschaft oft groß. Es ist völlig legitim, jemanden zu bitten, das Paket von der Post zu holen oder den Müll wegzubringen. Soziale Interaktion, auch wenn sie nur kurz an der Haustür stattfindet, wirkt Wunder gegen das Gefühl der Isolation.

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