Power bei Minusgraden: Das ultimative Handbuch für Akkus im Winter

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Power bei Minusgraden: Das ultimative Handbuch für Akkus im Winter

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Ob du nun einen modernen Elektroroller für den Arbeitsweg nutzt oder auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen bist – die Batterie ist das Herzstück deiner Mobilität. Doch ausgerechnet wenn es draußen ungemütlich wird, zeigen Lithium-Ionen-Akkus ihre größte Schwäche. Die chemischen Prozesse im Inneren verlangsamen sich, der Innenwiderstand steigt, und die Kapazität sinkt rapide. In diesem Beitrag gehen wir tief in die Materie des Batteriemanagements ein, damit du nicht mitten im Schneegestöber stehen bleibst.

Die Chemie der Kälte verstehen

In einem Akku wandern Ionen zwischen Anode und Kathode durch ein Elektrolyt. Bei Kälte wird dieses Elektrolyt zähflüssiger. Stellen Sie sich das wie Honig vor, der im Kühlschrank fest wird. Das Ergebnis: Der Strom kann nicht mehr so frei fließen. Das führt dazu, dass die Spannung unter Last schneller einbricht. Dein Roller zeigt vielleicht noch 50 % Ladung an, aber beim Beschleunigen an einer Steigung schaltet das System plötzlich ab. Das ist der gefürchtete Spannungseinbruch.

Laden – Die goldene Regel: Niemals bei Frost!

Dies ist der wichtigste Punkt für die Lebensdauer deines Akkus. Einen eiskalten Akku direkt an das Ladegerät anzuschließen, kann zu dauerhaften Schäden führen (Lithium-Plating). Dabei lagert sich metallisches Lithium an den Elektroden ab, was im schlimmsten Fall zu einem internen Kurzschluss und Brand führen kann.
Die Regel lautet: Bring den Akku (wenn entnehmbar) ins Haus und lass ihn mindestens zwei bis drei Stunden auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn lädst. Auch fest eingebaute Akkus in Rollstühlen sollten idealerweise in einer beheizten Garage oder im Hausflur geladen werden.

Optimale Lagerung und Nutzung

Wenn du den Roller oder den Rollstuhl für ein paar Tage nicht nutzt, sollte der Akku einen Ladestand zwischen 40 % und 60 % haben. Eine Vollladung bei gleichzeitiger Kälte bedeutet Stress für die Zellen. Für Rollstuhlfahrer, die auf ihr Gerät angewiesen sind, empfiehlt sich eine Neopren-Schutzhülle für den Akku. Diese hält die Betriebswärme, die beim Fahren entsteht, länger im Gehäuse und sorgt so für eine stabilere Reichweite.

Reichweiten-Angst minimieren

Plane im Winter grundsätzlich nur mit 60 % der Sommer-Reichweite. Wenn dein E-Scooter im Juli 50 Kilometer schafft, rechne im Januar realistisch mit 30 Kilometern. Für Rollstuhlfahrer bedeutet das: Den täglichen Aktionsradius defensiv planen und immer ein Ladegerät oder ein Notfall-Handy dabeihaben, falls der Akku schneller schlappmacht als gedacht.

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