Vorbereitet auf den Schneesturm: Der perfekte Vorratsschrank für Rollstuhlfahrer
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Wenn der Wetterbericht vor massivem Schneefall oder Blitzeis warnt, ist für Rollstuhlfahrer der Moment gekommen, die Strategie „Zuhause bleiben“ zu aktivieren. Doch das funktioniert nur stressfrei, wenn die Vorratshaltung stimmt. Ein gut durchdachter Notfallvorrat ist keine Panikmache, sondern gelebte Autonomie. Es geht darum, im Ernstfall nicht auf die (oft überlastete) Hilfe von außen angewiesen zu sein.
Lebensmittel: Energie ohne Kochaufwand
Sollte es bei extremem Wetter zusätzlich zu einem Stromausfall kommen, sind Lebensmittel wichtig, die nicht gekocht werden müssen. Konserven (Eintöpfe, Obst, Gemüse) sind Klassiker, aber achte auf leicht zu öffnende Verschlüsse (Ring-Pull). Trockenvorräte wie Nüsse, Haferflocken und Knäckebrot sind lange haltbar und liefern viel Energie. Vergiss nicht den Wasservorrat: Pro Person sollten mindestens 2 Liter pro Tag für 5 bis 7 Tage im Haus sein.
Medikamente und Hilfsmittel
Dies ist der kritischste Punkt. Stelle sicher, dass du im Winter niemals am Limit deiner Dauermedikation arbeitest. Ein Puffer von zwei Wochen ist ratsam. Denke auch an Verbrauchsmaterialien wie Katheter, Inkontinenzprodukte oder Desinfektionsmittel. Auch Batterien für Hörgeräte oder Ersatzteile für den Rollstuhl (Schläuche, Werkzeug) sollten greifbar sein.
Wärme und Kommunikation
Wenn die Heizung ausfällt, kühlen Menschen im Rollstuhl aufgrund der eingeschränkten Bewegung schneller aus. Wolldecken, Rettungsdecken aus dem Erste-Hilfe-Kasten und Wärmepads (die durch Knicken warm werden) sind essenziell. Für die Kommunikation sollte eine voll aufgeladene Powerbank bereitliegen, um das Smartphone auch ohne Steckdose laden zu können. Speichere Notfallnummern von Nachbarn oder Pflegediensten gut sichtbar ab.
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