{"id":36804,"date":"2026-06-11T19:33:29","date_gmt":"2026-06-11T17:33:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studioenns.eu\/wordpress\/landingpageersatz\/radiabled-integra-2026-visionen-fuer-eine-barrierefreie-zukunft-ein-rueckblick-und-ausblick-auf-oesterreichs-leitmesse-fuer-inklusion-2-sendungsteile\/"},"modified":"2026-06-11T19:33:29","modified_gmt":"2026-06-11T17:33:29","slug":"radiabled-integra-2026-visionen-fuer-eine-barrierefreie-zukunft-ein-rueckblick-und-ausblick-auf-oesterreichs-leitmesse-fuer-inklusion-2-sendungsteile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studioenns.eu\/wordpress\/landingpageersatz\/radiabled-integra-2026-visionen-fuer-eine-barrierefreie-zukunft-ein-rueckblick-und-ausblick-auf-oesterreichs-leitmesse-fuer-inklusion-2-sendungsteile\/","title":{"rendered":"Radiabled: Integra 2026: Visionen f\u00fcr eine barrierefreie Zukunft \u2013 Ein R\u00fcckblick und Ausblick auf \u00d6sterreichs Leitmesse f\u00fcr Inklusion. \u2013 2 Sendungsteile."},"content":{"rendered":"<!-- RS_MODULE_CODE_2.5.0-C --><div id=\"readspeaker_button36804\" class=\"rs_skip rsbtn rs_preserve\"><a class=\"rsbtn_play\" title=\"Um den Text anzuh&ouml;ren, verwenden Sie bitte ReadSpeaker\" accesskey=\"L\" href=\"https:\/\/app-eu.readspeaker.com\/cgi-bin\/rsent?customerid=13430&amp;lang=de_de&amp;readid=rspeak_read_36804&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.studioenns.eu%2Fwordpress%2Flandingpageersatz%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F36804\"><span class=\"rsbtn_left rsimg rspart\"><span class=\"rsbtn_text\"><span>Vorlesen<\/span><\/span><\/span><span class=\"rsbtn_right rsimg rsplay rspart\"><\/span><\/a><\/div><div id=\"rspeak_read_36804\"><div class=\"article-container\">\n<h1>Integra 2026: Visionen f\u00fcr eine barrierefreie Zukunft \u2013 Ein R\u00fcckblick und Ausblick auf \u00d6sterreichs Leitmesse f\u00fcr Inklusion<\/h1>\n<p>Inklusion ist kein fertiger Zustand, sondern ein fortw\u00e4hrender Prozess. Wenn wir \u00fcber die <strong>Integra<\/strong> sprechen, sprechen wir \u00fcber die bedeutendste Plattform f\u00fcr Pflege, Therapie und Rehabilitation im deutschsprachigen Raum. Die aktuelle Berichterstattung auf CBA (Cultural Broadcasting Archive), abrufbar unter <a href=\"https:\/\/cba.media\/778592\">https:\/\/cba.media\/778592<\/a>, markiert den Auftakt einer intensiven Auseinandersetzung mit den Themen, die unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren massiv besch\u00e4ftigen werden. Als \u201e1. Sendung\u201c dieser Reihe legt der Beitrag den Grundstein f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis dessen, was uns auf der <strong>Integra 2026<\/strong> in Wels erwarten wird.<\/p>\n<h2>Was ist die Integra? Mehr als nur eine Fachmesse<\/h2>\n<p>Die Integra hat sich \u00fcber Jahrzehnte hinweg von einer reinen Produktschau zu einem lebendigen \u00d6kosystem f\u00fcr Menschen mit Behinderungen, Angeh\u00f6rige, Pflegefachkr\u00e4fte und Therapeuten entwickelt. Sie ist der Ort, an dem technische Innovation auf menschliche Bed\u00fcrfnisse trifft. Wer die Sendung auf Radio FRO verfolgt, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Rollst\u00fchle oder Pflegebetten. Es geht um W\u00fcrde, Selbstbestimmung und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.<\/p>\n<p>Die Messe in Wels fungiert als Seismograph f\u00fcr soziale Entwicklungen. In einer alternden Gesellschaft, in der der Fachkr\u00e4ftemangel in der Pflege chronisch wird, bietet die Integra L\u00f6sungen an, die \u00fcber das rein Medizinische hinausgehen. Es geht um die Frage: Wie wollen wir leben, wenn wir Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen? Und wie kann Technik dabei helfen, Barrieren nicht nur physisch, sondern auch in den K\u00f6pfen abzubauen?<\/p>\n<h2>Innovationen im Fokus: Der Weg zur Integra 2026<\/h2>\n<p>Ein zentraler Aspekt der ersten Sendung ist der Blick auf die technologischen Spr\u00fcnge. Wir befinden uns in einer \u00c4ra, in der Exoskelette, KI-gest\u00fctzte Kommunikationshilfen und smarte Home-L\u00f6sungen keine Science-Fiction mehr sind. Die Integra 2026 wird diese Trends weiter vorantreiben. In den Interviews der Sendung wird deutlich, dass die Digitalisierung im Sozialbereich enorme Chancen bietet.<\/p>\n<p>Besonders spannend ist die Entwicklung im Bereich der Robotik. Assistenzroboter k\u00f6nnen Pflegekr\u00e4fte nicht ersetzen \u2013 das ist auch gar nicht das Ziel \u2013, aber sie k\u00f6nnen monotone Aufgaben \u00fcbernehmen, sodass mehr Zeit f\u00fcr die zwischenmenschliche Zuwendung bleibt. Die Messe 2026 wird hier zeigen, wie weit die Marktreife dieser Systeme fortgeschritten ist. F\u00fcr die Besucher bedeutet das: Anfassen, Ausprobieren und direktes Feedback an die Entwickler geben.<\/p>\n<h2>Barrierefreiheit als Menschenrecht<\/h2>\n<p>Die Sendung auf CBA betont die politische Dimension der Messe. \u00d6sterreich hat sich mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, Inklusion auf allen Ebenen umzusetzen. Doch die Realit\u00e4t hinkt oft hinterher. Die Integra ist ein politisches Forum, auf dem Forderungen an die Entscheidungstr\u00e4ger formuliert werden. Es geht um barrierefreien Wohnbau, um den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt und um eine Finanzierung von Hilfsmitteln, die nicht an b\u00fcrokratischen H\u00fcrden scheitert.<\/p>\n<p>Experten kommen in dem Beitrag zu Wort und unterstreichen, dass \u201eDesign f\u00fcr alle\u201c kein Luxusgut sein darf. Wenn ein Geb\u00e4ude f\u00fcr einen Rollstuhlfahrer zug\u00e4nglich ist, profitieren auch Eltern mit Kinderwagen oder \u00e4ltere Menschen mit Gehhilfen davon. Diese universelle Sichtweise ist das Markenzeichen der Integra-Community.<\/p>\n<h2>Therapie und Rehabilitation: Neue Ans\u00e4tze<\/h2>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt, der in der ersten Sendung beleuchtet wird, ist die Weiterentwicklung therapeutischer Methoden. Rehabilitation bedeutet heute mehr als nur Physiotherapie. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die psychische Gesundheit ebenso einbezieht wie die soziale Reintegration. Auf der Integra 2026 werden neue Konzepte der Ergo- und Logop\u00e4die vorgestellt, die verst\u00e4rkt auf Gamification (spielerisches Lernen) setzen, um die Motivation der Patienten zu steigern.<\/p>\n<p>Die Radio-Sendung macht h\u00f6rbar, wie wichtig der Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen ist. Therapeuten lernen von den Herstellern, und Betroffene geben ihr wertvolles Expertentum in eigener Sache weiter. Dieser Trialog macht die Integra so einzigartig.<\/p>\n<h2>Pflege der Zukunft: Zwischen Fachkr\u00e4ftemangel und Hightech<\/h2>\n<p>Wir k\u00f6nnen nicht \u00fcber die Integra sprechen, ohne die Krise im Pflegesektor zu erw\u00e4hnen. Die Sendung thematisiert mutig die Belastungsgrenzen des Personals. Die Messe 2026 wird hier verst\u00e4rkt L\u00f6sungen f\u00fcr die \u201ePflege von Pflegenden\u201c anbieten m\u00fcssen. Ergonomische Hebehilfen, digitale Dokumentationssysteme, die den Papierkram reduzieren, und Weiterbildungsangebote sind Teil des Programms.<\/p>\n<p>Inklusion bedeutet auch, dass diejenigen, die im System arbeiten, unterst\u00fctzt werden. Die Integra ist ein Ort der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr einen Berufsstand, der oft im Schatten steht. Durch die Berichterstattung von Radio FRO erh\u00e4lt diese wichtige Arbeit eine mediale B\u00fchne, die dringend notwendig ist.<\/p>\n<h2>Der Bildungsaspekt: Fachprogramm und Kongresse<\/h2>\n<p>Neben der Ausstellung ist die Integra f\u00fcr ihr hochkar\u00e4tiges Kongressprogramm bekannt. Die Sendung gibt einen Vorgeschmack auf die Themenvielfalt: Von rechtlichen Fragen der Sachwalterschaft bis hin zu neuen Erkenntnissen in der Demenzforschung. Die Integra 2026 wird voraussichtlich noch st\u00e4rker auf internationale Vernetzung setzen. Der Wissenstransfer \u00fcber die Grenzen \u00d6sterreichs hinaus ist essenziell, um von Best-Practice-Beispielen aus anderen L\u00e4ndern zu lernen.<\/p>\n<h2>Pers\u00f6nliche Begegnung in einer digitalen Welt<\/h2>\n<p>Obwohl die Sendung auf CBA digital verf\u00fcgbar ist, betont sie die Wichtigkeit der physischen Messe. Nach den Erfahrungen der Pandemie hat sich gezeigt, dass das haptische Erleben eines Hilfsmittels und das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch durch nichts zu ersetzen sind. Die Integra 2026 in Wels wird wieder ein Ort der Begegnung sein, an dem Empathie und technischer Verstand aufeinandertreffen.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Menschen mit Behinderung ist die Messe auch ein soziales Highlight \u2013 ein Ort, an dem sie nicht \u201edie Ausnahme\u201c sind, sondern die Hauptzielgruppe. Diese Atmosph\u00e4re der Akzeptanz und Normalit\u00e4t ist ein wesentlicher Teil des Integra-Gef\u00fchls, den der Radiobeitrag sehr gut einf\u00e4ngt.<\/p>\n<h2>Ausblick: Warum wir die Integra 2026 brauchen<\/h2>\n<p>Die erste Sendung dieser Reihe macht klar: Wir stehen vor gro\u00dfen Herausforderungen. Der demografische Wandel wird die Nachfrage nach Leistungen der Integra vervielfachen. Gleichzeitig steigen die Anspr\u00fcche an individuelle Lebensgestaltung. Die Integra 2026 wird Antworten liefern m\u00fcssen auf Fragen wie: Wie finanzieren wir Teilhabe? Wie nutzen wir KI ethisch korrekt in der Pflege? Und wie bauen wir die letzten Barrieren in unserer Gesellschaft ab?<\/p>\n<p>Die Dokumentation auf CBA ist ein wichtiger Beitrag zur \u00f6ffentlichen Debatte. Sie sensibilisiert eine breite Zuh\u00f6rerschaft f\u00fcr Themen, die fr\u00fcher oft in Nischen diskutiert wurden. Es ist zu hoffen, dass die folgenden Teile der Sendereihe diesen tiefen Einblick fortsetzen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wer sich f\u00fcr die Zukunft der Pflege und Inklusion interessiert, kommt an der Integra nicht vorbei. Die Sendung unter <a href=\"https:\/\/cba.media\/778592\">https:\/\/cba.media\/778592<\/a> ist ein absolutes Muss f\u00fcr alle, die verstehen wollen, wie Technik und Menschlichkeit Hand in Hand gehen k\u00f6nnen. Die Integra 2026 in Welswird zweifellos wieder ein Meilenstein auf dem Weg zu einer gerechteren und barrierefreien Welt sein. Wir d\u00fcrfen gespannt sein, welche Innovationen bis dahin die Marktreife erreichen und wie sie das Leben von Millionen Menschen verbessern werden.<\/p>\n<p>Inklusion ist eine Gemeinschaftsaufgabe \u2013 und die Integra ist ihr Herzst\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"hashtags\">#Integra, #Integra2026, #Inklusion, #Barrierefreiheit, #Pflege, #Rehabilitation, #Therapie, #Linz, #MesseWels, #AssistiveTechnologien, #Pflegeinnovation, #MenschenmitBehinderung, #Selbstbestimmung, #RadioFRO, #CBA, #Soziales, #Gesundheit, #Pflegefachkraft, #RobotikInDerPflege, #Digitalisierung, #Hilfsmittel, #BarrierefreiesLeben, #InklusionVerstehen, #RehaTechnik, #Behindertenrechte, #UNKonvention, #Pflegemanagement, #Therapieans\u00e4tze, #Ergotherapie, #Physiotherapie, #Logop\u00e4die, #Pflege2026, #DemografischerWandel, #Teilhabe, #Gesellschaft, #Innovation, #SozialeGerechtigkeit, #\u00d6sterreich, #Ober\u00f6sterreich, #Medizintechnik, #Lebensqualit\u00e4t, #PflegendeAngeh\u00f6rige, #Wissensmanagement, #Fachmesse, #ZukunftDerPflege, #InklusionIn\u00d6sterreich, #MenschUndTechnik, #BarrierefreiStudieren, #ArbeitsmarktInklusion, #CommunityMedia, #Wels<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"article-box\">\n<h1>Technik trifft Empathie: Ein tiefer Einblick in die Integra Wels \u2013 Teil 2 der Sendereihe<\/h1>\n<p>Inklusion ist weit mehr als nur ein politisches Schlagwort; sie ist eine t\u00e4gliche Praxis, die sowohl technisches Know-how als auch menschliche W\u00e4rme erfordert. Die zweite Sendung der Reihe auf CBA, produziert von Radio FRO (Ready-Able), nimmt uns mit ins Herz der Messe Wels zur <strong>Integra<\/strong>. W\u00e4hrend der erste Teil die Grundlagen legte, taucht die Fortsetzung (abrufbar unter <a href=\"https:\/\/cba.media\/778592\">https:\/\/cba.media\/778592<\/a>) tief in die Praxis ein. Es geht um die Verbindung von Hightech-L\u00f6sungen mit der harten Realit\u00e4t des Pflegealltags und den Barrieren, denen Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen t\u00e4glich begegnen.<\/p>\n<h2>Die Pressekonferenz: Strategien f\u00fcr die Zukunft der Pflege<\/h2>\n<p>Ein wesentlicher Teil der Sendung widmet sich den O-T\u00f6nen der Pressekonferenz zur Integra. Hier kommen die Entscheidungstr\u00e4ger zu Wort, die den Rahmen f\u00fcr Inklusion in Ober\u00f6sterreich abstecken. Soziallandesrat Dr. Christian D\u00f6rfel betont die Bedeutung der Messe als \u201eInformations-Drehscheibe\u201c. In Zeiten eines immer drastischer werdenden Pflegenotstands ist die Integra in Wels nicht nur eine Leistungsschau, sondern ein notwendiger Treffpunkt f\u00fcr Experten, Betroffene und Angeh\u00f6rige.<\/p>\n<p>Besonders hervorgehoben wurde das \u201eOne-Stop-Shop\u201c-Prinzip. Ziel ist es, dass Ratsuchende an einem Ort alle Informationen erhalten \u2013 von rechtlichen Fragen bis hin zu konkreten Hilfsmitteln. Markus Lasinger von der Assista Soziale Dienste GmbH und Peter Franzmayr von der Messe Wels verdeutlichen, dass die Integra nach fast 40 Jahren Bestehen mehr denn je als Seismograf f\u00fcr gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen fungiert. Es geht um die Schaffung einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch \u2013 unabh\u00e4ngig von k\u00f6rperlichen oder geistigen Einschr\u00e4nkungen \u2013 ein selbstbestimmtes Leben f\u00fchren kann.<\/p>\n<h2>Blechtrottel oder Retter? Die Robotik-Debatte<\/h2>\n<p>Ein Highlight der Sendung ist die Diskussion der Radio-Crew \u00fcber die neuesten technischen Spielereien. Michaela, Alin und der Moderator besprechen eine Innovation, die die Gem\u00fcter spaltet: den <strong>Essens-Eingabe-Roboter<\/strong>. In einem YouTube-Video einer deutschen Pflegeeinrichtung wurde ein System vorgestellt, das Menschen beim Essen unterst\u00fctzt, wenn sie ihre Arme nicht mehr selbst koordinieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Reaktionen der Sendungsmacher sind eine Mischung aus Faszination und Skepsis. Einerseits k\u00f6nnten solche Roboter das extrem belastete Pflegepersonal entlasten, andererseits stellt sich die Frage der Menschlichkeit. \u201eWill ich wirklich von einem Roboter gef\u00fcttert werden?\u201c, fragt der Moderator provokant. Er bezeichnet den Roboter humorvoll als \u201eBlechtrottel auf R\u00e4dern\u201c, macht aber gleichzeitig deutlich, wie wichtig technische Unterst\u00fctzung beim Transfer aus dem Bett oder beim Heben von Patienten ist. Hier kommen <strong>Exoskelette<\/strong> ins Spiel, die Pflegekr\u00e4ften helfen, ihren eigenen K\u00f6rper zu schonen. Die Integra 2024\/2026 zeigt: Technik soll die Empathie nicht ersetzen, sondern den Raum schaffen, damit Zeit f\u00fcr echte menschliche Begegnung bleibt.<\/p>\n<h2>Mobilit\u00e4t im H\u00e4rtetest: E-Fix, Permobil und das Kopfsteinpflaster<\/h2>\n<p>Einen sehr pers\u00f6nlichen und authentischen Raum nimmt das Gespr\u00e4ch \u00fcber Rollstuhl-Technik ein. Der Moderator berichtet von seinen eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Modellen. Die Rede ist vom \u201eE-Fix\u201c (einem Zusatzantrieb f\u00fcr manuelle Rollst\u00fchle) im Vergleich zu robusten Elektrorollst\u00fchlen wie dem \u201ePermobil\u201c. Hier wird ein Problem deutlich, das viele Fu\u00dfg\u00e4nger gar nicht wahrnehmen: die Beschaffenheit des Untergrunds.<\/p>\n<p>Die Sendung thematisiert das ber\u00fcchtigte <strong>Kopfsteinpflaster<\/strong>, beispielsweise in der Linzer Altstadt oder am Hauptplatz. Was f\u00fcr Touristen malerisch aussieht, ist f\u00fcr Rollstuhlfahrer eine Tortur. \u201eDa sch\u00fcttelt es dich komplett durch\u201c, so die Erfahrung aus dem Studio. Ohne eine gute Federung und gro\u00dfe Reifen wird jeder Stadtbummel zum physischen Kraftakt. Solche praxisnahen Berichte sind essenziell, um Stadtplaner f\u00fcr barrierefreies Bauen zu sensibilisieren. Die Integra in Wels bietet genau f\u00fcr diese Probleme die passenden L\u00f6sungen und Beratungen an.<\/p>\n<h2>Der Winter: Wenn Inklusion im Schnee stecken bleibt<\/h2>\n<p>Ein weiteres kritisches Thema ist die Barrierefreiheit im Winter. Michaela und die Crew diskutieren die Schwierigkeiten, wenn Schnee und Rollsplitt die Wege blockieren. Oft sind \u00f6ffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahnen oder Busse im Winter nicht mehr voll barrierefrei, weil die Rampen einfrieren oder der Platz zum Man\u00f6vrieren durch Schneehaufen fehlt.<\/p>\n<p>Hier wird der Bogen zur <strong>UN-Behindertenrechtskonvention<\/strong> gespannt. Das Recht auf Teilhabe gilt 365 Tage im Jahr \u2013 nicht nur bei sch\u00f6nem Wetter. Die Sendung macht deutlich, dass es oft an den \u201ekleinen\u201c Dingen scheitert: Eine nicht ger\u00e4umte Gehsteigkante kann bedeuten, dass ein Mensch mit Behinderung das Haus nicht verlassen kann. Die Integra ist auch ein Ort, an dem solche Missst\u00e4nde politisch adressiert werden.<\/p>\n<h2>B\u00fcrokratie und Bewilligungen: Der Kampf um das Hilfsmittel<\/h2>\n<p>Ein emotionaler Moment in der Sendung ist der Bericht \u00fcber den Kampf mit den Krankenkassen (wie der \u00d6GK oder Pensionsversicherung). Alin erz\u00e4hlt von einer Freundin, deren Rollstuhl-Bewilligung ein extrem langwieriger Prozess war. Der Moderator erg\u00e4nzt dies mit einer absurden Anekdote: Er wurde von einem Amtsarzt tats\u00e4chlich gefragt, ob er seinen Rollstuhl \u201ewirklich brauche\u201c.<\/p>\n<p>Diese Erfahrungen zeigen, dass Inklusion nicht nur an Bordsteinkanten, sondern oft in den K\u00f6pfen von B\u00fcrokraten scheitert. Die Integra bietet hier eine Plattform f\u00fcr die Patientenanwaltschaft und Beratungsstellen, die Betroffenen helfen, ihre Rechte einzufordern. Es geht nicht um Luxus, sondern um die notwendige Grundausstattung f\u00fcr ein w\u00fcrdevolles Leben.<\/p>\n<h2>Erleben durch Ausprobieren: Der Integra-Parcours<\/h2>\n<p>Um das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die t\u00e4glichen H\u00fcrden zu f\u00f6rdern, gibt es auf der Integra in Wels oft spezielle Parcours. Michaela betont, wie wichtig es ist, dass auch nicht-beeintr\u00e4chtigte Menschen sich einmal in einen Rollstuhl setzen oder mit einer Gehhilfe einen Parcours bew\u00e4ltigen. Nur wer selbst erlebt hat, wie hoch eine scheinbar kleine Randsteinkante von 3 Zentimetern sein kann, entwickelt ein echtes Bewusstsein f\u00fcr Barrierefreiheit.<\/p>\n<p>Dieser spielerische, aber tiefgr\u00fcndige Bildungsansatz ist ein Kernmerkmal der Integra. Er baut Ber\u00fchrungs\u00e4ngste ab und f\u00f6rdert die Solidarit\u00e4t zwischen den Generationen. Denn, wie im Beitrag richtig bemerkt wird: \u201eJeder von uns kann morgen pflegebed\u00fcrftig sein \u2013 ein kleiner Unfall beim Fu\u00dfball gen\u00fcgt.\u201c<\/p>\n<h2>Fazit: Die Integra als Ort der Hoffnung und Innovation<\/h2>\n<p>Die zweite Sendung zu diesem Thema verdeutlicht: Die Integra in Wels ist weit mehr als eine Verkaufsmesse. Sie ist ein Ort des Empowerments. Sie zeigt auf, dass wir trotz des Pflegenotstands durch kluge Technik (Robotik, Exoskelette) und politischen Druck (UN-Konvention) Verbesserungen erzielen k\u00f6nnen. Der Austausch zwischen der Radio FRO Crew macht Mut, weil er die Themen mit einer Mischung aus Fachwissen, pers\u00f6nlicher Betroffenheit und einer gesunden Prise Humor angeht.<\/p>\n<p>Wer wissen m\u00f6chte, wie wir 2026 leben werden und welche Tools uns dabei helfen, autonom zu bleiben, sollte sich diesen Radiobeitrag anh\u00f6ren und den Besuch der n\u00e4chsten Integra in Wels fest einplanen. Es ist eine Einladung, Barrieren abzubauen \u2013 zuerst im Kopf und dann auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Hier kann die Sendung nachgeh\u00f6rt werden. (2. Teil):<br \/>Hier kann man den 1. Teil auch noch nachh\u00f6ren:<\/p>\n<p class=\"hashtags\">#IntegraWels, #Wels, #MesseWels, #Inklusion, #Barrierefreiheit, #Pflege, #Robotik, #Exoskelett, #Pflegenotstand, #RadioFRO, #ReadyAble, #CBA, #Soziales, #Behindertenrechte, #Rollstuhl, #Permobil, #Efix, #UNKonvention, #Selbstbestimmung, #TechnikInDerPflege, #Amtsweg, #Pflegealltag, #Kopfsteinpflaster, #Mobilit\u00e4t, #Assistenz, #Assista, #Sozialpolitik, #Hilfsmittel, #RehaTechnik, #InklusionErleben, #Fachkr\u00e4ftemangel, #Patientenrechte, #Ober\u00f6sterreich, #SozialeGerechtigkeit, #Empowerment, #ZukunftDerPflege, #InklusionJetzt, #Gesundheitswesen, #BarrierenAbbauen, #WinterBarrieren, #\u00d6GK, #Pensionsversicherung, #Menschlichkeit, #Technologie, #MesseHighlights, #WelsCity, #SozialesEngagement, #Behindertenhilfe, #Teilhabe, #Gleichberechtigung, #Lebensqualit\u00e4t<\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><!-- RS_MODULE_CODE_2.5.0-C --><\/p>\n<div id=\"readspeaker_button36804\" class=\"rs_skip rsbtn rs_preserve\"><a class=\"rsbtn_play\" title=\"Um den Text anzuh&ouml;ren, verwenden Sie bitte ReadSpeaker\" accesskey=\"L\" href=\"https:\/\/app-eu.readspeaker.com\/cgi-bin\/rsent?customerid=13430&amp;lang=de_de&amp;readclass=post-36804&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.studioenns.eu%2Fwordpress%2Flandingpageersatz%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F36804\"><span class=\"rsbtn_left rsimg rspart\"><span class=\"rsbtn_text\"><span>Vorlesen<\/span><\/span><\/span><span class=\"rsbtn_right rsimg rsplay rspart\"><\/span><\/a><\/div>\n<div id=\"rspeak_read_36804\"> Integra 2026: Visionen f\u00fcr eine barrierefreie Zukunft \u2013 Ein R\u00fcckblick und Ausblick auf \u00d6sterreichs Leitmesse f\u00fcr Inklusion Inklusion ist kein fertiger Zustand, sondern ein fortw\u00e4hrender Prozess. 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