
16. Barrierefreiheit: Inklusion durch klare Web-Strukturen
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Eine gute Webseite muss für jeden zugänglich sein. Bei der Neugestaltung von studioenns.eu haben wir die Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht. Ein wesentlicher Teil des „Zusammenräumens“ war die Optimierung der HTML-Semantik. Die zentrale Box und die Tabs sind nun so programmiert, dass sie auch von Screenreadern korrekt interpretiert werden können. Die Vereinheitlichung der WordPress-Seiten hat es uns ermöglicht, Standards für Schriftgrößen und Farbkontraste durchzusetzen.
Inklusion im Web bedeutet, dass die Navigation vorhersehbar sein muss. Durch die Tabs in einer festen Box weiß der Nutzer immer, wo er sich befindet. Wir haben die Tastatur-Navigation verbessert, sodass man sich ohne Maus durch die verschiedenen Themen klicken kann. Die Darstellung wird dadurch für Menschen mit motorischen Einschränkungen deutlich einfacher. Auch die visuelle Klarheit hilft Menschen mit Sehschwäche oder kognitiven Beeinträchtigungen. Ein unaufgeräumtes Web-Layout mit vielen springenden Elementen ist für viele Nutzer eine unüberwindbare Hürde. Unsere zentrale Darstellung hingegen strahlt Ruhe aus. Wir haben darauf geachtet, dass die Tabs klare Beschriftungen haben und dass der Fokus-Zustand deutlich hervorgehoben wird. Dass alles besser angezeigt wird, bedeutet also auch, dass es für *mehr* Menschen besser angezeigt wird. Web-Barrierefreiheit ist für uns kein Extra, sondern ein Kernaspekt unserer neuen Vorgehensweise. Ein sauberer Code im WordPress-Backend ist die Voraussetzung für ein barrierefreies Frontend.
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