
23. Von der Navigation zur Experience: Warum Tabs das Surfen verändern
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Die klassische Navigation auf Webseiten ist oft linear und starr. Man klickt, die Seite lädt neu, man klickt zurück. Das ist mühsam und unterbricht den Lesefluss. Bei Studio Enns haben wir diesen Prozess durch eine zentrale Box mit Tabs ersetzt. Das ist ein Quantensprung in der User Experience (UX). Wir haben die WordPress-Seiten so vereinheitlicht, dass der Wechsel zwischen den Themenbereichen fast augenblicklich geschieht. Das fühlt sich mehr nach einer App an als nach einer traditionellen Webseite.
Warum ist das besser? Weil es die Neugier des Nutzers belohnt. Wenn man sieht, dass es verschiedene Reiter gibt, klickt man eher mal rein, als wenn man eine völlig neue Seite laden müsste. Das „Zusammenräumen“ unserer Inhalte hat dazu geführt, dass wir die User Journey (die Reise des Nutzers auf unserer Seite) genau steuern können. Alles ist zentraler zu finden. Die Informationen sind nicht mehr „irgendwo da draußen“, sondern genau hier, in dieser Box. Wir haben die Darstellung so optimiert, dass die wichtigsten Call-to-Action-Elemente in jedem Tab präsent sind. Dadurch wird die Seite von einer reinen Informationsquelle zu einem aktiven Verkaufswerkzeug. Eine bessere Darstellung bedeutet in diesem Fall auch eine bessere Konversion. Nutzer, die sich gut zurechtfinden, werden schneller zu Kunden. Die Vereinheitlichung im Backend ermöglicht es uns zudem, das Nutzerverhalten innerhalb der Tabs genau zu analysieren und die Box stetig weiter zu verbessern. Es ist eine lebendige Struktur, die mit den Bedürfnissen unserer Besucher mitwächst.
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