Beitrag 18: Ab ins Mühlviertel – Hügel, Hopfen und High-Tech

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Heute lassen wir den Linzer Becken hinter uns und fahren hinauf ins Mühlviertel. Die Landschaft ändert sich sofort: saftige Wiesen, dunkle Wälder und die typischen Granitsteine. Der Caddy muss heute zeigen, was er am Berg kann. Meine Assistenz schaltet in den Sportmodus, und wir erklimmen die Serpentinen Richtung Bad Leonfelden. Die Aussicht zurück auf Linz ist spektakulär, und dank der großen Seitenscheiben des Caddys verpasse ich keinen Meter davon.

Unser Ziel ist ein barrierefreier Wanderweg im Hochwald. Ja, das gibt es im Mühlviertel! Die Wege sind eben gewalzt und auch für Rollstühle geeignet. Die frische, kühle Luft hier oben ist ein herrlicher Kontrast zur stehenden Hitze in der Stadt. Meine Assistenz genießt die körperliche Betätigung an der frischen Luft, während ich mich auf das Naturerlebnis konzentriere. Wir entdecken seltene Pilze und lauschen dem Specht.

Zum Abschluss kehren wir in eine typische Mühlviertler Jausenstation ein. Es gibt eine deftige Brettljause. Der Zugang ist zwar eine kleine Rampe, aber für meinen Caddy-erprobten Rollstuhl kein Problem. Die Gastfreundschaft hier oben ist herzlich. Wir unterhalten uns mit den Einheimischen über die Vorzüge eines behindertengerechten Autos. Viele sind erstaunt, wie kompakt und doch geräumig der Caddy ist. Die Heimfahrt im Sonnenuntergang ist der krönende Abschluss. Das Mühlviertel hat mein Herz erobert, und mein Caddy hat die Bergprüfung mit Bravour bestanden.

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