4. Ransomware 3.0: Die Industrialisierung der Erpressung
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Ransomware hat sich im Jahr 2026 zu einem hochprofessionellen Wirtschaftszweig entwickelt. Es geht nicht mehr nur um Datenverschlüsselung. Die „Triple Extortion“ ist Standard: Verschlüsselung, Datenexfiltration mit Drohung der Veröffentlichung und DDoS-Angriffe auf Kunden des Opfers. Neu im Jahr 2026 ist die „Governance-Erpressung“: Hacker drohen damit, Verstöße gegen strenge EU-Regularien (wie NIS2-Nachfolger oder AI Act) direkt an die Behörden zu melden, falls nicht gezahlt wird. Die Angreifer agieren wie Software-as-a-Service-Anbieter mit Support-Hotlines und Partnerprogrammen. Unternehmen reagieren 2026 mit „Immutable Backups“ und isolierten „Cyber Recovery Vaults“. Die Cyber-Versicherungen verlangen 2026 drakonische Sicherheitsnachweise, bevor sie überhaupt ein Angebot erstellen. Prävention allein reicht nicht mehr; 2026 ist die Wiederherstellungsgeschwindigkeit (MTTR) die wichtigste Kennzahl der IT-Sicherheit.
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