Beitrag 7: Fokus und Flow – Die besten Lernorte
Jeder Studierende kennt die Phasen, in denen man sich tief in die Materie vergraben muss. Die JKU bietet dafür eine Vielzahl an Orten. Die Hauptbibliothek ist der Klassiker: In den lichtdurchfluteten Lesesälen herrscht eine konzentrierte Stille, die einen fast automatisch in den „Flow“ bringt. Wer es moderner mag, findet im Learning Center zahlreiche Plätze für Gruppenarbeiten oder Einzelstudium. Aber die JKU bietet noch mehr. Hast du schon mal im obersten Stock des Science Parks gelernt, mit Blick über ganz Linz? Oder im Sommer draußen am Teich, bewaffnet mit Tablet und Eiskaffee? Für die Nachtschwärmer gibt es oft verlängerte Öffnungszeiten während der Prüfungsphase. Ein Geheimtipp sind die vielen kleinen Nischen in den Institutsgebäuden, wo man oft ganz ungestört ist. Wichtig ist die richtige Balance: Nach zwei Stunden intensiver Arbeit bietet der Campus genug Möglichkeiten, den Kopf wieder frei zu bekommen – sei es durch einen kurzen Spaziergang im angrenzenden Wald oder einen schnellen Snack in der Mensa. Die Infrastruktur ist top: Highspeed-WLAN am gesamten Gelände und überall Steckdosen für den Laptop. In Linz wird einem das Lernen so angenehm wie möglich gemacht.
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