Beitrag 2: Feuchtigkeitsmanagement und Hautpflege: Schlüssel zur gesunden Fußsohle
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Feuchtigkeit spielt eine unterschätzte Rolle bei der Entstehung von Dekubitus, insbesondere an den Fußsohlen. Übermäßiges Schwitzen, aber auch das Eindringen von Feuchtigkeit durch Inkontinenz oder unpassendes Schuhwerk, weicht die Haut auf (Mazeration) und macht sie extrem anfällig für Druck und Scherkräfte. Eine aufgeweichte Hautbarriere kann leichter einreißen oder sich zu einem Druckgeschwür entwickeln. Daher ist ein effektives Feuchtigkeitsmanagement unerlässlich. Wählen Sie atmungsaktive Socken und Schuhe aus natürlichen Materialien, die eine gute Luftzirkulation ermöglichen. Bei starkem Schwitzen können feuchtigkeitsabsorbierende Einlegesohlen oder spezielle Fußpuder helfen. Nach dem Waschen sollten die Füße, insbesondere zwischen den Zehen, sorgfältig und vollständig abgetrocknet werden. Eine regelmäßige Anwendung von feuchtigkeitsspendenden Cremes ohne Duftstoffe kann die Haut geschmeidig halten und ihre Barrierefunktion stärken, jedoch sollte dies nicht zwischen den Zehen geschehen, um Pilzinfektionen vorzubeugen. Bei Inkontinenz ist der Einsatz von speziellen Hautschutzprodukten und häufiger Wäschewechsel entscheidend. Dokumentieren Sie Hautzustand und durchgeführte Maßnahmen, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
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