Lehrkraft als Mentor in höheren Schulen
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In höheren Schulen verändert sich die Rolle der Lehrkraft zunehmend: Sie sind nicht mehr nur Autoritätspersonen, die Wissen vermitteln, sondern auch Mentoren, die Schüler auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben begleiten. Gerade in der Oberstufe suchen Jugendliche nach Orientierung, sowohl fachlich als auch persönlich.
Eine Lehrkraft, die zuhört, Fragen ernst nimmt und als Ansprechpartner verfügbar ist, wird für Schüler oft zu einer wichtigen Stütze. Dies betrifft nicht nur schulische Fragen, sondern auch Themen wie Studien- oder Berufswahl, Zeitmanagement oder persönliche Herausforderungen.
Diese Mentorenrolle ist anspruchsvoll, da sie ein hohes Maß an Empathie, Geduld und Verständnis erfordert. Lehrkräfte müssen in der Lage sein, eine Balance zwischen Nähe und professioneller Distanz zu halten. Sie sollen unterstützen, ohne zu bevormunden, und motivieren, ohne Druck auszuüben.
Gleichzeitig bedeutet Mentorship auch, Schüler zu fordern. Eine gute Lehrkraft in höheren Schulen erkennt, wann Jugendliche mehr leisten können, und setzt gezielt Impulse, um sie über sich hinauswachsen zu lassen.
Durch diese individuelle Begleitung tragen Lehrkräfte entscheidend dazu bei, dass Jugendliche selbstbewusst und gut vorbereitet in Studium oder Beruf starten können.
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