Beitrag 21: Die neue Notwendigkeit: Ein Internet-Backup-Plan für das Home-Office
Meine bisherige Notfallplanung war naiv. Eine Backup-Maus ist gut, aber was nützt sie, wenn das Tor zur Welt verschlossen ist? Die Erfahrung hat gezeigt: Ein einzelner Internetanschluss ist eine einzige Fehlerquelle (a single point of failure). Für jeden, der beruflich auf das Internet angewiesen ist, ist ein Backup-Plan keine Paranoia, sondern eine Notwendigkeit. Ich habe mich intensiv mit den Optionen beschäftigt. Die einfachste Lösung ist das Tethering über das Smartphone. Das rettet einen für eine Stunde, aber bei stundenlangen Videokonferenzen oder großen Downloads stößt der Handy-Akku und das Datenvolumen schnell an seine Grenzen. Die professionellere Lösung, über die ich jetzt ernsthaft nachdenke, ist ein kleiner LTE-Router. Ein Gerät mit einer eigenen SIM-Karte, das im Notfall die Internetversorgung übernimmt. Die Kosten dafür sind im Vergleich zu einer verlorenen Arbeitswoche und dem darauffolgenden Stress vernachlässigbar. Es ist eine Versicherung. Eine Versicherung gegen den digitalen Stillstand und gegen die Welle an Arbeit, die darauf folgt. Mein Setup wird also um eine weitere Ebene der Redundanz erweitert. Lektion gelernt.
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