Beitrag 86: Yoga am Abgrund – Zwanghafte Achtsamkeit
Die Klinikleitung hat beschlossen, dass wir zur „Entspannung“ jetzt einmal die Woche Yoga machen sollen. Pflichtveranstaltung! Ich saß heute also mit zehn anderen Arbeitsviechern auf einer Matte im Keller des Standorts Süd, während mein Pieper in der Tasche vibrierte. „Atmen Sie tief in den Schmerz hinein“, sagte die Trainerin. Ich dachte nur: Mein ganzer Job ist ein einziger Schmerz, da hilft auch kein herabschauender Hund.
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Es ist die Krönung der Heuchelei. Uns wird die Zeit für echte Pausen gestohlen, um uns dann in unserer Freizeit zu „entspannen“. Das Arbeitsviech braucht keine Esoterik, es braucht mehr Kollegen und verlässliche Dienstpläne. Nach 30 Minuten musste ich sowieso raus – Notfall im Norden. Yoga abgebrochen, Adrenalin an. So viel zur Achtsamkeit auf Klinz.
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