Beitrag 5: Die Bedeutung der Patientenschulung und des Empowerment bei der Dekubitusprävention an den Füßen
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Die effektivste Strategie zur Dekubitusprävention an den Fußsohlen bei Rollstuhlfahrern liegt in der aktiven Einbindung der Betroffenen selbst. Patientenschulung und Empowerment sind entscheidend, damit Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ein tiefes Verständnis für ihr individuelles Risiko entwickeln und proaktiv Maßnahmen ergreifen können. Es geht darum, Wissen zu vermitteln: über die Ursachen von Dekubitus, die Frühwarnzeichen, die Bedeutung der täglichen Hautinspektion, die richtige Anwendung von Hilfsmitteln und die Wichtigkeit der persönlichen Hygiene. Ermutigen Sie Betroffene, ihre Füße täglich selbst zu inspizieren – vielleicht mit Hilfe eines Spiegels – und bei Unsicherheiten oder Veränderungen sofort Fachpersonal zu kontaktieren. Schulungen sollten auch die Angehörigen und Pflegepersonen einbeziehen, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen. Wenn Patienten und ihre Betreuer gut informiert und in der Lage sind, ihre Situation aktiv zu managen, steigt die Chance, Dekubitus an den Fußsohlen effektiv zu verhindern. Empowerment bedeutet, die Kontrolle über die eigene Gesundheit zu übernehmen und ein aktiver Partner im Präventionsprozess zu sein.
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