Vom Konzept zur Sendung: Die Entstehung einer Radiabled-Episode

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES

Vom Konzept zur Sendung: Die Entstehung einer Radiabled-Episode

Jede „Radiabled“-Sendung, die ihr bei Radio FRO hört, ist das Ergebnis eines durchdachten Prozesses, der weit vor dem eigentlichen Gang ans Mikrofon beginnt. Es ist ein Weg, der von der ersten Idee bis zur finalen Ausstrahlung geprägt ist von Engagement, Recherche und dem Ziel, eine relevante Botschaft zu vermitteln. Der Anfang steht immer eine Frage: Welches Thema rund um Inklusion und Barrierefreiheit ist aktuell, wichtig und spricht unsere Hörer an? Oft entstehen Ideen aus eigenen Beobachtungen, Rückmeldungen der Community oder aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Sobald ein Kernthema feststeht – sei es digitale Zugänglichkeit, Inklusion im Arbeitsmarkt oder barrierefreies Reisen –, beginnt die detaillierte Planung. Wir überlegen, welche Aspekte des Themas beleuchtet werden sollen, welche Geschichten erzählt werden können und welche Experten oder Betroffenen wertvolle Einblicke geben könnten. Die Gästesuche ist dabei oft ein zentraler, aber auch anspruchsvoller Teil. Wir möchten vielfältige Perspektiven bieten und authentische Stimmen zu Wort kommen lassen. Sobald die Gäste zugesagt haben, erfolgt die Interviewvorbereitung. Das bedeutet nicht nur, Fragen zu formulieren, sondern sich intensiv mit der Vita und den Erfahrungen der Interviewpartner auseinanderzusetzen, um ein tiefgehendes und persönliches Gespräch führen zu können. Währenddessen läuft auch die technische Planung. Welches Equipment wird benötigt? Ist die Aufnahmeumgebung optimal? Gerade bei Remote-Interviews ist eine sorgfältige Abstimmung unerlässlich, um eine hohe Audioqualität zu gewährleisten. Am Sendetag selbst verwandelt sich das Studio Enns in eine konzentrierte Arbeitsumgebung. Letzte Checks werden durchgeführt, die Gesprächsführung wird gedanklich durchgespielt. Und dann, wenn das Aufnahmelicht angeht, beginnt der magische Moment: das Gespräch, der Austausch, das Teilen von Wissen und Erfahrungen. Nach der Aufnahme folgt die Postproduktion, sofern es sich nicht um eine Live-Sendung handelt. Hier werden Schnitt, Nachbearbeitung und das Einmischen von Musik und Jingles vorgenommen, um der Sendung den letzten Schliff zu geben. Ziel ist es, ein flüssiges und ansprechendes Hörerlebnis zu schaffen. Schließlich wird die Sendung über Radio FRO ausgestrahlt und im CBA-Archiv verfügbar gemacht. Doch damit ist unsere Arbeit nicht beendet. Wir verfolgen die Reaktionen, sammeln Feedback und lernen aus jeder Sendung, um „Radiabled“ stetig weiterzuentwickeln. Es ist ein Prozess, der von Leidenschaft getragen wird, mit dem Ziel, Inklusion und Barrierefreiheit eine hörbare Stimme zu geben und positive Veränderungen anzustoßen.

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