Beitrag 15: Die psychologischen Aspekte der ständigen Konnektivität
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Über die biologischen und physiologischen Auswirkungen des blauen Lichts hinaus spielen auch die psychologischen Aspekte der ständigen Konnektivität eine Rolle für unser Wohlbefinden und unseren Schlaf. Der ständige Zugriff auf soziale Medien, Nachrichten und Unterhaltung kann zu FOMO (Fear of Missing Out), Stress und einer erhöhten mentalen Aktivierung führen, die dem Einschlafen entgegenwirkt. Das blaue Licht der Bildschirme verstärkt diese Effekte noch, indem es die physiologischen Prozesse des Einschlafens hemmt. Eine bewusste Trennung von digitalen Geräten am Abend dient somit nicht nur dem Schutz vor blauem Licht, sondern auch der Förderung mentaler Ruhe und Entspannung, die für einen guten Schlaf unerlässlich sind. Die Etablierung einer „digitalen Ausgangssperre“ kann helfen, diese psychologischen Barrieren zu überwinden und eine gesündere Abendroutine zu etablieren.
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