Teil 2: Bye-Bye Google Fonts & 10Web – Wie wir die Ladezeit halbiert haben

3D LOGO VON STUDIO ENNS - SCHWARZE METALLPLATTE MIT EINER WEITEREN PLATTE UND DARAUF SIND DIE BUCHSTABEN "STUDIO ENNS": ENNS :IST INNERHALB DES ROTEN KREISES
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Teil 2: Bye-Bye Google Fonts & 10Web – Wie wir die Ladezeit halbiert haben

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Performance ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Google straft langsame Seiten ab, und Nutzer springen ab, wenn eine Seite länger als drei Sekunden lädt. Lange Zeit haben wir auf externe Booster wie den 10Web Booster oder Autoptimize vertraut. Diese Tools sind gut, aber sie sind wie ein schwerer Sportwagen: leistungsstark, aber wartungsintensiv.

Die größte Bremse waren oft die Google Fonts. Jedes Mal, wenn ein Nutzer die Seite aufruft, baut der Browser eine Verbindung zu Google-Servern auf. Das kostet Zeit und ist datenschutzrechtlich fragwürdig. Unser Studio Enns Core Optimizer kappt diese Verbindung radikal. Wir hosten Schriften entweder lokal oder nutzen System-Fonts, die sofort verfügbar sind. Das Ergebnis? Die „Time to First Byte“ ist massiv gesunken.

Schlanker Code statt aufgeblähter Plugins

Anstatt ein riesiges Plugin für den „Classic Editor“ zu installieren, nutzen wir eine einzige Zeile Code in unserem Optimizer. Anstatt komplexe Bild-Optimierer zu nutzen, setzen wir auf servernahe Lösungen. Wir haben Plugins eliminiert, die den Header mit Emojis, WP-Versionen und anderem „Müll“ füllen. Wenn man 15 Plugins durch ein einziges Studio-Enns-Plugin ersetzt, spürt man das sofort im Backend und im Frontend.

Besonders stolz sind wir auf die Integration der Sicherheits-Features. Wir blockieren die REST-API für anonyme Nutzer und schalten XML-RPC Pingbacks ab – alles innerhalb unserer eigenen Suite. Das spart nicht nur Platz, sondern erhöht die Stabilität des gesamten Servers massiv. Ein schlankes Imperium ist ein schnelles Imperium.

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