Beitrag 23: Nachhaltigkeit im hybriden Modell – Digitaler Fußabdruck
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Arbeiten an zwei Standorten hat auch eine ökologische Komponente. Wer weniger pendelt, reduziert seinen CO2-Fußabdruck. Doch auch die digitale Arbeit verbraucht Ressourcen. Ein effizient konfiguriertes WordPress-System trägt zur digitalen Nachhaltigkeit bei. Wenn du die Planungsfunktion nutzt, statt jeden Beitrag „on the fly“ mit vielen kurzfristigen Korrekturen hochzuladen, reduzierst du die Last auf den Servern und optimierst deine Arbeitsabläufe. Ein aufgeräumtes Theme, das nur die notwendigen Skripte lädt und Bilder effizient komprimiert, ist nicht nur gut für die User Experience, sondern auch für die Umwelt.
Nachhaltigkeit bedeutet aber auch die Schonung der eigenen Ressourcen. Die mentale Belastung durch das Hin- und Herwechseln zwischen Standorten kann zu Ermüdung führen. Die Automatisierung deiner Veröffentlichungen ist ein Akt der Selbstfürsorge. Es erlaubt dir, digitale Pausen einzulegen (Digital Detox), ohne dass dein Business zum Stillstand kommt. Du planst deine Arbeit an den Standorten so, dass du an einem Ort intensiv arbeitest und am anderen regenerierst, während WordPress die Kommunikation übernimmt. Ein nachhaltiges Business-Modell ist eines, das langfristig ohne Burnout funktioniert. Die technologische Unterstützung durch WordPress ist dabei der Puffer, der dir die nötige Freiheit verschafft, deine Energie sinnvoll einzuteilen.
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