Beitrag 55: Der Insel-Doktor – Mythos vs. Realität Alle Welt kennt die Serien über den „Landarzt“ oder den „Bergdoktor“. Auf Klinz haben wir den „Insel-Doktor“. Er ist der Chefarzt im Standort Süd und eine […]
Beitrag 54: Die Apotheken-Rallye Es ist Dienstagnachmittag, und am Standort Süd fehlt ein lebenswichtiges Medikament. Die Zentralapotheke im Norden hat es vorrätig, aber der Kurierfahrer hat heute seinen freien Tag. Wer darf also ran? […]
Beitrag 53: Gen Z auf der Insel – Ein Clash der Kulturen Wir haben neue Praktikanten im Standort Nord. Junge Leute, frisch von der Schule, voller Ideale und bewaffnet mit den neuesten Smartphones. Für […]
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Beitrag 52: Das „Geisterschiff“ am Hafen Manchmal schreibt das Leben auf Klinz Drehbücher, die kein Mensch glaubt. Gestern Nacht wurde im Standort Nord ein Patient eingeliefert, der buchstäblich von einem „Geisterschiff“ kam – ein […]
Beitrag 51: Technik-Schrott im Südflügel Reden wir mal über die Hardware. Während der Standort Nord mit Roboter-assistierter Chirurgie und High-End-Monitoren wirbt, kämpfen wir im Süden mit Geräten, die wahrscheinlich schon den Mauerfall miterlebt haben. […]
Beitrag 50: Meilenstein – 50 Tage im Wahnsinn Fünfzig Tage dokumentiere ich nun schon dieses Leben als Arbeitsviech auf Klinz. Fünfzig Tage Pendeln, Hoffen, Fluchen und Weitermachen. Was hat sich verändert? Meine Hornhaut an […]
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Beitrag 49: Der Duft der Freiheit (und Desinfektion) Wenn ich die Fenster im Standort Süd öffne, riecht es nach Salz, Schlick und Freiheit. Wenn ich die Türen im Standort Nord öffne, riecht es nach […]
Beitrag 47: Der „Klinz-Zombie“ – Schlafentzug als Dauerzustand Es gibt diesen speziellen Gesichtsausdruck, den man nur bei uns findet. Wir nennen ihn den „Klinz-Zombie“. Er entsteht nach der dritten Nachtschicht in Folge, wenn man […]
Beitrag 48: High-Society vs. Gummistiefel Im Sommer prallen auf Klinz Welten aufeinander. Im Standort Nord landen oft die wohlhabenden Touristen aus den Luxushotels – Segelunfälle, zu viel Champagner in der Sonne oder der klassische […]
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Beitrag 37: Urlaubszeit – Wenn das Personal zur Mangelware wird Es ist Sommer, die Sonne brennt auf Klinz, und eigentlich sollte jetzt jeder mal durchatmen können. Aber die Realität für das Arbeitsviech sieht anders […]
Beitrag 38: Der Geruch der Klinik – Eine olfaktorische Reise Jeder Standort auf Klinz hat seinen eigenen Geruch. Im Nordstandort dominiert die Schärfe von Desinfektionsmitteln, gemischt mit dem metallischen Unterton von Blut und dem […]
Beitrag 36: Die unsichtbaren Helden – Technik und Haustechnik Heute möchte ich mal über die Leute schreiben, ohne die wir Arbeitsviecher völlig aufgeschmissen wären: Unsere Haustechniker. Auf der Insel Klinz sind sie Gold wert. […]
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Beitrag 35: Die Mechanik des Sterbens auf der Insel Es ist ein Thema, über das niemand gerne spricht, aber es gehört zum Alltag an beiden Standorten: Das Sterben. Auf Klinz hat der Tod eine […]
Beitrag 34: Das „Insel-Radio“ – Klatsch, Tratsch und Datenschutz Auf Klinz verbreiten sich Nachrichten schneller als ein Virus in einer Kita. Wir nennen es das „Insel-Radio“. Bevor der Patient im Standort Nord überhaupt weiß, […]
Beitrag 33: Der „Fähr-Faktor“ – Wenn das Festland unerreichbar ist Heute ist Sturmwarnung. Stufe 9. Das bedeutet: Die Fähre stellt den Betrieb ein. Für die meisten Inselbewohner heißt das „sturmfrei“, für uns Arbeitsviecher bedeutet […]
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Beitrag 32: Insel-Dialekt und Kommunikationshürden Wer auf Klinz arbeitet, muss mehr als nur Latein und Deutsch können. Man muss „Insulanisch“ lernen. Besonders am Standort Süd, wo die alteingesessenen Fischer und Kapitäne ihren Lebensabend verbringen, […]
Beitrag 34: Dienstübergabe im Auto – Das mobile Büro Wer zwischen zwei Standorten arbeitet, wird kreativ. Meine Dienstübergaben finden oft per Freisprecheinrichtung im Auto statt, während ich von Nord nach Süd rase. „Patient in Zimmer […]
Beitrag 30: Der Kreis schließt sich – Rückblick auf 30 Tage Wahnsinn 30 Tage, 30 Beiträge, unzählige Kilometer zwischen Nord und Süd. Wenn ich auf diesen Monat als Arbeitsviech auf Klinz zurückblicke, sehe ich […]
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Beitrag 32: Der „Flaschenhals“ – Wenn die Medikamente ausgehen Ein logistisches Problem auf Klinz ist die Versorgung mit speziellen Medikamenten. Die Apotheke sitzt im Norden. Wenn im Süden nachts ein dringendes Antibiotikum oder ein […]
Beitrag 31: Die „Geisterstation“ im Süden – Legenden und Realität Im alten Teil des Standorts Süd gibt es einen Trakt, den wir nur die „Geisterstation“ nennen. Er ist offiziell stillgelegt, wird aber in Notzeiten […]
Beitrag 26: Das Burnout-Geflüster In den Pausenräumen von Klinz wird viel geflüstert. Es geht nicht nur um Patienten, sondern um Kollegen, die „plötzlich weg“ sind. Burnout ist ein Gespenst, das durch beide Standorte geht. […]
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Beitrag 29: Die kleinen Siege des Alltags In all dem Chaos, dem Schmerz und der Überarbeitung gibt es sie: Die kleinen Siege. Wenn ein Patient im Standort Süd nach Wochen zum ersten Mal wieder […]
Beitrag 28: Silvester zwischen den Stationen Während die Touristen am Strand von Klinz das Feuerwerk bewundern und mit Sekt anstoßen, stehe ich im Standort Nord und versuche, die erste Welle an Böllerverletzungen und Alkoholvergiftungen […]
Beitrag 27: Die Legende vom „Insel-Zuschlag“ Es gibt dieses Gerücht auf dem Festland, dass wir auf Klinz einen saftigen „Insel-Zuschlag“ bekommen, weil das Leben hier so teuer ist. Das Arbeitsviech kann darüber nur müde […]
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Beitrag 25: Die Wäsche-Logistik – Ein sauberer Kampf Klingt banal, ist aber essenziell: Die Wäsche. Wer jeden Tag als Arbeitsviech zwischen Blut, Schweiß und Desinfektionsmittel steht, verbraucht Unmengen an Kasacks. Das Problem auf Klinz: […]
Beitrag 24: Die „Weiße Wand“ – Seelennebel auf Klinz Es gibt Tage, da liegt der Seenebel so dicht über Klinz, dass man die Hand vor Augen nicht sieht. Wir nennen das die „Weiße Wand“. […]
Beitrag 23: Die Kantinen-Frage – Gourmet oder Grauen? Reden wir über das Essen. Ein Arbeitsviech braucht Energie. Im Standort Nord haben wir eine Cafeteria, die auch Touristen bedient – das Essen ist okay, aber […]
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Beitrag 21: Keine Anonymität – Der Patient im Supermarkt Ein großer Nachteil (oder Vorteil?) als Arbeitsviech auf Klinz ist, dass man nie wirklich Feierabend von seinem Ruf hat. Wenn ich nach einer Doppelschicht im […]
Beitrag 20: Die Fähre als Schicksalsmacht Wenn ein Patient auf Klinz etwas hat, das wir an beiden Standorten nicht behandeln können, wird es kompliziert. Dann regiert die Fähre. Es ist ein Albtraum für jedes […]
Beitrag 19: Nachwuchs im Hamsterrad – Die neuen Kollegen Es ist jedes Jahr das gleiche Bild: Neue Azubis und junge Assistenzärzte kommen auf die Insel. Sie haben leuchtende Augen und denken an „Emergency Room“ […]