Beitrag 11: Mentale Trennung – Der Schalter im Kopf
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Eine der größten Schwierigkeiten beim Arbeiten an zwei Standorten ist die psychologische Abgrenzung. Wenn das Homeoffice nur wenige Meter vom Schlafzimmer entfernt ist, verschwimmen die Grenzen zwischen Freizeit und Beruf. Hier hilft ein bewusster Standortwechsel als rituelles Element. Nutze die Fahrtzeit zwischen Standort A und B nicht nur für E-Mails, sondern auch zum Abschalten oder für gezielte Weiterbildung durch Podcasts. Das Ziel ist es, den „Arbeitsmodus“ an einem Ort zu lassen und den „Privatmodus“ am anderen zu pflegen.
In WordPress spiegelt sich diese Struktur durch die Planungsfunktion wider. Wenn du weißt, dass deine Beiträge für die nächste Woche bereits geplant sind, kannst du mental viel einfacher in den Feierabend gehen. Du musst nicht ständig prüfen, ob noch etwas online gehen muss. Diese digitale Entlastung führt zu einer höheren Schlafqualität und weniger Stresssymptomen. Disziplin bedeutet hierbei auch, an Standort B nicht die Aufgaben zu erledigen, die eigentlich für Standort A vorgesehen waren. Schaffe klare Regeln für dich selbst. Nur wer mental abschalten kann, bleibt langfristig produktiv und kreativ. Die zwei Standorte sollten sich ergänzen, nicht gegenseitig auffressen.
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